So kocht die neue Jagdgeneration: Elf Jägerinnen und Jäger präsentieren auf 32 Seiten ihre wilden Koch-Tipps. Von Nutria-Ragout bis Fasanen-Tacos: Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Junge Jäger, neue Küche: Der Deutsche Jagdverband (DJV) präsentiert mit seiner Kampagne "Wild auf Wild" eine frische Rezept-Broschüre. "Echt Wild" enthält elf Anleitungen für vielseitige Gerichte mit Wildfleisch. Das Besondere: Die Rezepte stammen von Influencern, also Menschen, die in den sozialen Medien eine hohe Reichweite haben. So serviert Outdoor-Content-Erstellerin Andrea Steinberg, bekannt als @bushcraft_alli, Wildschweinsteaks vom Grill, Food- und Jagd-Influencer Jan van Knapheide (@realvanknapheide) stellt seine Fasanen-Tacos vor und Wildsommelier Markus Hofmann (@rehzept) verrät, wie man sein Nutria-Ragout nachkochen kann. Unter wild-auf-wild.de finden Nutzer Wildbretanbieter in ihrer Nähe, um die wichtigste Zutat lokal zu erwerben. Nachhaltiger geht es nicht.

"Echt Wild" ist die dreizehnte Broschüre, die im Rahmen der DJV-Kampagne "Wild auf Wild" erscheint. Die bisher veröffentlichten Hefte haben eine beeindruckende Gesamtauflage erreicht: Rund 550.000 Exemplaren gingen bisher in den Druck. Die Reihe erfreut sich großer Beliebtheit bei Jägerschaften. Sie eignet sich hervorragend zur Öffentlichkeitsarbeit – beispielsweise bei Wildseminaren oder auf Weihnachtsmärkten.

Alle Broschüren sind im DJV-Shop erhältlich. Einen kostenlosen Download gibt es auf der DJV-Internetseite.

Repräsentative Umfrage für Deutschland: 70 Prozent halten Wildbret für ein gesundes, natürliches Fleisch. Die Hälfte der Befragten verzehrt mindestens einmal jährlich Wildbret, auf dem Land sogar noch häufiger. Wie viele Menschen damit auch selbst braten, garen oder grillen, zeigt die Umfrage auch.

Fleisch von heimischen Wildtieren ist beliebt in Deutschland: 50 Prozent der Menschen essen es mindestens einmal jährlich, die Hälfte davon bereitet es sogar selbst zu. In ländlichen Regionen liegen die Werte noch deutlich höher: Knapp zwei Drittel (63 Prozent) essen dort regelmäßig Wild und ein Drittel (34 Prozent) schwingt selbst den Kochlöffel. Diese Ergebnisse hat das Marktforschungsinstitut Civey im Auftrag des Deutschen Jagdverbandes (DJV) ermittelt. Befragt wurden über 2.500 Menschen. 

Land-Stadt-Gefälle bei der Beliebtheit

"Wildbret ist ein regionales, ursprüngliches und hochwertiges Lebensmittel. Also genau das, wonach viele Verbraucher heute bewusst suchen", sagt DJV-Präsident Helmut Dammann-Tamke. Entsprechend positiv fällt die Bewertung in der Bevölkerung aus: Wildfleisch ist ein gesundes und natürliches Lebensmittel, sagen insgesamt 7 von 10 Deutschen. Noch deutlich höher fällt die Zustimmung auf dem Land mit einer Drei-Viertel-Mehrheit (77 Prozent) aus. In urbanen Regionen sind es hingegen weniger als zwei Drittel (64 Prozent). 

Umgerechnet 270 Million Bratwürste verspeist

In der Jagdsaison 2023/24 haben die Deutschen insgesamt knapp 27.000 Tonnen Fleisch von Wildschwein, Reh und Hirsch verspeist. Das entspricht umgerechnet rund 270 Millionen Wildwürsten. Auf dem Teller ganz vorn liegt Wildschwein mit über 13.000 Tonnen. 

Wildbret ganzjährig verfügbar

Wild aus der Region ist das ganze Jahr über verfügbar, das Angebot variiert allerdings und orientiert sich an gesetzlich festgelegten Jagdzeiten. Schmoren, kurzbraten oder grillen: Über 400 Wild-Rezepte gibt es auf der Internetseite wild-auf-wild.de. Dort können Verbraucher über eine Postleitzahlsuche zudem über 2.000 regionale Anbieter von Wildbret und Restaurants finden. 

"Outdoor Cooking" enthält acht ausgewählte Wild-Rezepte, die sich ideal für die Zubereitung im Freien eignen. Auf 32 Seiten werden Zubereitungsarten wie das direkte Garen in der Glut vorgestellt. Die Broschüre ist ab sofort im DJV-Shop erhältlich.

Die neue DJV-Broschüre "Outdoor Cooking" bietet Outdoor-Enthusiasten und Wildliebhabern acht spannende Rezepte – von Räuchern über Garen bis zum Grillen. Zurück zu den Wurzeln der Fleischzubereitung: Die Publikation im praktischen DIN A5 Format bietet auf 32 Seiten spannende Outdoor-Garmethoden. Besonders faszinierend sind ganz einfache Techniken – etwa das direkte Garen in der Glut – die mit wenig Ausrüstung auskommen und dabei köstliche Ergebnisse garantieren. Zudem gibt es in der Broschüre Tipps für passendes Holz, Grillanzünder oder geeignete Feuerstellen.

"Outdoor Cooking" ist die zwölfte Broschüre, die im Rahmen der DJV-Kampagne "Wild auf Wild" erscheint. Die bisher veröffentlichten Broschüren haben eine beeindruckende Gesamtauflage von fast 524.000 Exemplaren erreicht. Die Reihe erfreut sich großer Beliebtheit bei Jägerschaften, die sie für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen – sei es bei Wildseminaren oder auf Weihnachtsmärkten.

Alle Broschüren sind im DJV-Shop erhältlich. Einen kostenlosen Download gibt es auf der DJV-Internetseite.

Der Wildpflanzenguide kombiniert Kräuter und Pilze mit Wildbret. Insgesamt 16 Rezepte aus vier Jahreszeiten werden vorgestellt – auch als Video. Die Broschüre ist 82 Seiten stark und jetzt im DJV-Shop erhältlich.

Ob Bärlauch, Blaubeere oder Brennnessel: Auf Wiesen und in Wäldern wachsen über das ganze Jahr hinweg viele Wildpflanzen, die sich für die Küche eignen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) veröffentlicht jetzt für die Reihe Wild auf Wild den Wildpflanzenguide. Das Heft stellt heimische Kräuter und Pilze vor, gegliedert nach Jahreszeiten. Insgesamt 16 passende Wildrezepte gibt es dazu. Herzhaftes, wie Wildbuletten und Spareribs, gibt es in der Broschüre ebenso wie leichte Salate oder süße Panna Cotta.

Der Wildpflanzenguide beschreibt 30 Gewächse, die in der heimischen Natur häufig vorkommen und erklärt, wann und wo sie zu finden sind. Große Fotos ergänzen die informativen Texte. Asiapfanne, Lahmacun und Bulgogi: Koch Olaf Deharde hat die passenden Rezepte mit Wild zur Verfügung gestellt. Er hat mittlerweile in über 60 Ländern typische Gerichte gekocht und probiert. Der Wildpflanzenguide umfasst 82 Seiten und wird im DIN A5 Format herausgegeben. Es ist das elfte Rezeptheft aus der Reihe Wild auf Wild.

Für die Rezepte gibt es zusätzlich Tutorial-Videos auf dem YouTube-Kanal des DJV: Einfach QR-Codes unter den Rezepten einscannen. Der Wildpflanzenguide ist ab sofort im DJV-Shop erhältlich. Einen kostenlosen Download gibt es auf der DJV-Internetseite.

Ob geschmort, gegrillt oder gebraten: Wildfleisch aus heimischer Jagd ist gesund, lecker und einfach in der Zubereitung. Wer an Weihnachten regionales Wildbret genießen möchte, sollte sich ranhalten. Rezepte und Anbieter gibt es auf wild-auf-wild.de.

Ein liebevoll gekochtes Festtagsessen gehört zu Weihnachten einfach dazu. Bleibt die Frage: Was kommt an Weihnachten auf den Tisch? Der Deutsche Jagdverband (DJV) empfiehlt Fleisch von Wildschwein, Reh oder Hirsch. Das heimische Frischeprodukt ist zwar ganzjährig verfügbar, unterliegt aber saisonalen Schwankungen: Wildvorkommen und Jagderfolg regeln die Verfügbarkeit. Schnell sein lohnt sich jetzt, denn besonders an den Feiertagen ist die Nachfrage besonders groß. Tipps und Rezepte gibt es auf der Internetseite wild-auf-wild.de oder in der Waldfleisch-App. Dort kann über die Postleitzahl-Suche auch der nächste regionale Wildbretanbieter oder ein Restaurant mit Wildbret im Angebot gefunden werden.

Wildbret lässt sich genauso leicht zubereiten wie Rind- oder Schweinefleisch. Ob rustikaler Wildschweinbraten, raffiniertes Saltimbocca vom Reh oder exotischer Souvas-Kebab vom Rotwild. Weihnachtliche Rezepte finden Interessierte in der Broschüre „Wilde Festtagsküche“. Alle Rezeptbroschüren als Printversion sind bei der DJV-Service GmbH (djv-shop.de) erhältlich. Eine Online-Version zum kostenlosen Download gibt es hier.

Wildbret kommt aus der Region und ist frei von künstlichen Zusätzen und besonders fettarm. Rehfleisch enthält beispielsweise im Winter nur etwa 2 Gramm Fett pro 100 Gramm Muskel. Zudem stecken darin besonders viel Vitamin B und Mineralstoffe wie Selen, Eisen und Zink. Laut DJV-Umfrage isst jeder zweite Deutsche mindestens einmal im Jahr Wild. Die Hälfte bereitet es selbst zu.

Steinpilz, Marone, Pfifferling: Niederschläge und Wärme lassen jetzt Speisepilze wachsen. Der DJV gibt Tipps für wildtierfreundliches Sammeln und Zubereitung mit Wild. Rezepte gibt es auf wild-auf-wild.de.

Niederschläge der vergangenen Tage lassen vielerorts die begehrten Speisepilze früher als gewöhnlich sprießen. Sie lassen sie sich gut mit heimischem Wildbret kombinieren. Der Deutsche Jagdverband (DJV) gibt Sammeltipps. Pilze brauchen vor allem Licht, Feuchtigkeit und wachsen im Lebensraum zahlreicher Wildtiere. Deshalb: Dickichte und Gebüsche meiden, dort ist sozusagen das wilde Wohnzimmer. Wer sich in der Natur rücksichtsvoll bewegt, unterlässt zudem die Pilzsuche in der Dämmerung oder nachts  den Tieren zuliebe.

Röhrlinge für Anfänger

In Mitteleuropa gibt es mehrere hundert essbare Arten. Röhrlinge wie Steinpilz sind besonders beliebt, da nur wenige Arten giftig sind und Anfänger die Merkmale besonders leicht erlernen können. Allerdings sollten nur einwandfreie Exemplare in den Korb, da verdorbene Pilze zu einer sekundären Pilzvergiftung führen können. Lamellenpilze bieten ein sehr breites Farb- und Geschmacksspektrum. Da diese teils tödlich giftige Doppelgänger haben: Bitte nur bekannte Pilze sammeln. Pilzkontrollstellen und geführte Exkursionen helfen bei der korrekten Bestimmung.

Herausdrehen oder abschneiden: beides geht

Beim Pilze sammeln ist es wichtig, das unterirdische unscheinbare Myzel-Geflecht  den eigentlichen Pilz  zu schützen. Eine Schaufel zur Ernte ist deshalb tabu. Stattdessen können die essbaren Fruchtkörper am Stilansatz abgeschnitten oder vorsichtig herausgedreht werden. Letzteres empfiehlt sich besonders, wenn der Pilz einem Sachverständigen vorgelegt werden soll. Die Stielbasis ist bei vielen Arten ein wichtiges Bestimmungsmerkmal.

Stoffbeutel statt Plastiktüte

Pilze sollten in einem luftigen Korb oder Stoffbeutel transportiert und bereits im Wald vom gröbsten Schmutz befreit werden. In Plastiktüten verderben Pilze besonders schnell, da sich Schimmelsporen durch die Feuchtigkeit rasch vermehren.  Pilze stehen übrigens unter Artenschutz. Deshalb ist es nur erlaubt, kleine Mengen für den Eigenbedarf zu sammeln. 

Wild und Pilze passen gut zusammen

Pilze eignen sich hervorragend als Beilage zu Wildgerichten aber auch als pures, vegetarisches Pfannengericht. Getrocknet lässt sich ein würziges Pilzpulver herstellen, perfekt zum Verfeinern von Soßen und Suppen. Weitere raffinierte Ideen zum Nachkochen gibt es im Internet unter wild-auf-wild.de und in der Broschüre Wilde Festtagsküche.

Einen kostenfreien Audiobeitrag zum Thema Pilze sammeln gibt es hier: https://www.presseportal.de/pm/54673/5321425

30.368 Tonnen Wild aus der Region haben Verbraucher in der Saison 2021/22 konsumiert. Besonders beliebt ist das Wildschwein. Auf wild-auf-wild.de gibt es zahlreiche Anbieter und Rezepte.

Die Jägerinnen und Jäger in Deutschland haben in der Jagdsaison 2021/22 (1. April bis 31. März) 30.368 Tonnen Wild aus der Region geliefert. Das sind 5 Prozent mehr als in der vorangegangenen Saison. Am beliebtesten bei den Deutschen ist das Wildschwein: 16.963 Tonnen Fleisch haben sie davon konsumiert. Danach folgen Reh (9.423 Tonnen), Rothirsch (2.648 Tonnen) und Damhirsch (1.334 Tonnen). Diese Zahlen hat der Deutsche Jagdverband (DJV) heute veröffentlicht.

Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des DJV halten 84 Prozent der Deutschen Wildbret für ein gesundes und natürliches Lebensmittel. Mehr als die Hälfte der Deutschen isst das Fleisch mindestens einmal pro Jahr. Der DJV rät, auf die Herkunft des Fleisches zu achten. Regionales Wildbret gibt es beim Jäger oder Förster. Auch lokale Metzgereien oder Märkte bieten das ursprüngliche Lebensmittel an. In Supermärkten hingegen gibt es häufig Fleisch aus Osteuropa und Übersee.

Heimisches Wildbret ist besonders fettarm und reich an Mineralstoffen. Es lässt sich schmoren, garen, kurzbraten oder grillen. Auf der DJV-Internetseite wild-auf-wild.de gibt es inzwischen über 400 moderne Gerichte für Wildbret, ebenso eine Postleitzahl-Suche für Anbieter aus der Region. 

Streetfood von Wildschwein, Reh und Co. gibt es in der neuen DJV-Rezeptbroschüre auf 32 Seiten. Das neunte Heft der Kampagne "Wild auf Wild" ist ab sofort im DJV-Shop erhältlich. Bisher wurden fast eine halbe Million Broschüren bestellt.

Wildbret to go für den Hunger zwischendurch statt klassischer Sonntagsbraten. Welche Rezepte sich besonders für wildes Fingerfood eignen und was es mit Streetfood auf sich hat, erklärt der Deutsche Jagdverband (DJV) in seiner neuen Broschüre "Wildes Streetfood – Aus der Hand in den Mund". Das Heft ist die inzwischen neunte Ausgabe der erfolgreichen Reihe "Wild auf Wild". Trotz Corona-Einschränkungen für Veranstaltungen wurden seit 2017 mehr als 420.000 Exemplare bestellt.

Instagram-Nutzer haben ihre Lieblingsrezepte eingereicht, davon haben es elf in die neue Broschüre geschafft. Das Repertoire reicht vom koreanischen Klassiker Bulgogi über Rehschinkenpizza bis zu wilden Tacos. Auf insgesamt 32 Seiten im DIN-A5-Format gibt es anschauliche Rezepte sowie Tipps und Tricks, um Streetfood nach Belieben abzuwandeln.

Alle Ausgaben der Reihe "Wild auf Wild" sind als Printversion im DJV-Shop erhältlich. Online-Versionen zum kostenlosen Herunterladen in geringer Auflösung gibt es hier.

Teil der Kampagne "Wild auf Wild" ist die gleichnamige Internetseite. Dort gibt es eine Postleitzahl-Suche für Jäger und Metzgereien, die Wildbret aus heimischen Revieren anbieten. Zudem warten dort 400 weitere Rezeptideen und Tipps rund um Wildbret.

In der neuen DJV-Rezeptbroschüre gibt es auf 32 Seiten Rezepte, Tipps und Hintergrundinfos für hausgemachte Wurst-Spezialitäten. Das achte Heft der Kampagne "Wild auf Wild" ist ab sofort im DJV-Shop erhältlich. Mehr als 420.000 Exemplare wurden bisher insgesamt bestellt.

Die eigene Wildbratwurst herstellen: Welche Rezepte sich für den Einstieg ins wilde Wursten anbieten und welche Grundausstattung es dafür braucht, erklärt der Deutsche Jagdverband (DJV) in der neuen Broschüre "Wildes Wursten – Rezepte, Tipps und Zubehör". Es ist die inzwischen achte Ausgabe in der erfolgreichen Reihe "Wild auf Wild". Insgesamt wurden seit 2017 bereits mehr als 420.000 Exemplare bestellt – trotz Corona-Einschränkungen für Veranstaltungen.

Von mediterraner Wildbratwurst über Sülzwurst bis hin zur Wildschwein-Weißwurst, in der Broschüre werden acht ansprechende Rezepte ausführlich vorgestellt. Auf insgesamt 32 Seiten im DIN-A5-Format gibt es zudem praktische Tipps für den Einstieg ins wilde Wursten – etwa zu unterschiedlichen Därmen sowie Räuchern, Pökeln oder Brühen.

Alle Ausgaben der Reihe "Wild auf Wild" sind als Printversion im DJV-Shop erhältlich. Online-Versionen zum kostenlosen Herunterladen in geringer Auflösung gibt es hier.

Teil der Kampagne "Wild auf Wild" ist die gleichnamige Internetseite. Dort gibt es eine Postleitzahl-Suche für Jäger und Metzgereien, die Wildbret aus heimischen Revieren anbieten. Zudem warten dort 400 weitere Rezeptideen und Tipps rund um Wildbret.

Pressemitteilung abonnieren