Stockentencurry (Quelle: Marina Ersfeld)
Stockentencurry mit Okraschoten und gelber Beete

Stockentencurry mit Okraschoten und gelber Beete

Stockentencurry
Stockentencurry (Quelle: Marina Ersfeld)
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Curryhühnchen kennt jeder - wie wäre es mal mit einem deftigen Stockentencurry? Für die interessante Farbe und den pikanten Geschmack sorgen Okraschoten und gelbe Beete. Und natürlich die Stockente!

Zutaten

Anzahl Produkt
4  x Stockentenbrüste
1  Esslöffel Langkornreis
1  Esslöffel Chiliflocken
3  x Kardamomkapseln , grün
2  x Gewürznelken
1  x gelbe Beete
300  Gramm Okraschoten , frisch
3  x Mangostanen
2  Teelöffel Kreuzkümmel , gemahlen
2  Esslöffel Koriander , gemahlen
1  Teelöffel Chilipulver
0.5  Teelöffel Kurkuma , gemahlen
0.5  Teelöffel Bockshornkleesamen
2  Teelöffel Currypulver , aus dem Asiashop; speziell für Fleischgerichte
1  x Zimtstange , klein
0.5  Teelöffel Senfsamen , schwarz
1  Teelöffel Salz
80  Milliliter Pflanzenöl
1  Packung Kokosmilch
1  x Zwiebel , fein gehackt
2  Zehe Knoblauch
1  Blatt Pandan
1  Zweig Curyyblätter
Zutaten für Portionen

Zubereitung

1. Zum Eindicken: ein Esslöffel Langkornreis, ein Esslöffel Chiliflocken, drei  grüne Kardamomkapseln und zwei Gewürznelken in einer Pfanne ohne Öl erhitzen und regelmäßig schwenken bis der Reis etwas Farbe annimmt. Anschließend mit zwei Esslöffel Wasser in einem Mörser oder Mixer zu einer Paste verarbeiten.

2. Für das Curry: die Entenbrust in mundgerechte Stücke schneiden und mit den Gewürzen, bis auf das Salz und die Senfsamen, in einer Schüssel vermengen. Die Paste zum eindicken gleichmäßig untermischen. Okraschoten in einem Topf mit viel Öl kurz anfrittieren. Okraschoten sollten nicht geschnitten zubereitet werden, da sie sonst Schleim absondern. Öl anschließend abgießen. Beete in Würfel schneiden. Fleisch aus den Mangostanen lösen und eventuell von Kernen entfernen. Alternativ können auch ein paar Litchi verwendet werden. Zwiebel, Knoblauch, Pandanblatt, Curryblätter und Senfsamen in einen großen Topf mit schwerem Boden geben und eine ausreichende Menge Öl zum anbraten hinzufügen. 70 ml sollten gut ausreichen. Solange braten, bis die Senfsamen anfangen aufzuplatzen. Anschließend das Fleisch und das Gemüse gründlich unterrühren, Salz, die Kokosmilch und soviel Wasser aufgießen, bis die Masse leicht bedeckt ist.

3. Das Curry aufkochen und bei reduzierter Hitze 20 - 30 Minuten köcheln lassen, bis das Fleisch und die Beete weich sind. Alle Zutaten kauft man am besten in einem Supermarkt für asiatische Lebensmittel. Pandan- und Curryblätter findet man oft in der Tiefkühltruhe. Es lässt sich aber auch darauf verzichten. Die Curryblätter kann man durch ein Lorbeerblatt ersetzen.