„Wild gibt es nicht nur im Supermarkt“

Ernährungs- und Kommunikationsexpertin Gabriela Freitag-Ziegler bloggt über ihre ersten Erfahrungen beim Einkauf von Wildfleisch

Screenshot Blog Gabriela Freitag-Ziegler (Quelle: www.freitag-ziegler.de/DJV)
Screenshot Blog Gabriela Freitag-Ziegler (Quelle: www.freitag-ziegler.de/DJV)

Wildbret ist gesund, schmackhaft, mager und reich an Omega-3-Fettsäuren. Klar, dass es jeder kaufen will. Doch wo? Die Oecotrophologin Gabriela Freitag-Ziegler nimmt den einfachsten Weg und steuert den nächsten Supermarkt an. Da ist es ja: Das begehrte Hirschfleisch. Wieso also erst Förster oder Jäger fragen, wenn es Wildbret auch im Supermarkt um die Ecke gibt? Doch dass sie damit auf dem Holzweg ist, erfährt sie beim Blick auf das Ettiket, denn 80 % des importierten Wildfleisches kommen aus Neuseeland und sind bei uns das ganze Jahr zu haben – verstärkt nachgefragt wird es bei uns allerdings im Herbst oder Winter.

Wer „Wild aus der Region“ kaufen möchte, fragt einfach beim nächsten Jäger oder Förster. Diese haben garantiert frisches Wildbret zu jeder passenden Jahreszeit und aus der Region. Den nächsten Wildbretanbieter um die Ecke finden Sie mit der Suchfunktion auf wild-auf-wild.de.

„Lecker war das Wildfleisch übrigens trotztdem“, sagt Freitag-Ziegler. Doch, dass „das Wild einmal um den halben Globus gereist ist, hat den Genuss doch etwas getrübt.“