Wild auf Wild http://wild-auf-wild.de/ de-de 1997 - 2012, Deutscher Jagdschutzverband Wilde Links http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1726 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1726

Wilde Links

Wir waren für Sie im Internet unterwegs und haben einige interessante Internetseiten rund um das Thema “Wild” aufgestöbert. Informieren Sie sich über Wildwochen, Kochbücher und Rezepte…

Wild und Wein-Event

Im Herbst 2008 hatten die Vinothek Wendland und der Hegering Gartow zu “Wild & Wein” geladen. Zahlreiche Gäste kamen, um eine Wildbret- und Weinprobe der besonderen Art kennen zu lernen. Deren mehrfach geäußerte Bitte, “Wild und Wein” zu wiederholen, setzen wir gerne um.

Termin für das 2. Wild & Wein-Event: 17. Oktober 2009! Ort: Vinothek Wendland, Hauptstr. 8, 29471 Gartow.

*Für die Richtigkeit der aufgeführten Termine übernimmt der DJV keine Gewähr.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Wed Sep 02 00:00:00 +0200 2009
"Wilde Zeiten" in Neustadt/Weinstraße http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1767 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1767

"Wilde Zeiten" in Neustadt/Weinstraße

Weitere Infos

Wann: 7. bis 12. Dezember 2009

Wo: Wildwoche im MUNDUSvini – Das Weinhaus, Am Marktplatz 4, 67433 Neustadt/Weinstraße

Internet: www.mv-vinothek.de www.mv-vinothek.de

Programm: Wildwochen in Neustadt/Weinstraße

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Thu Oct 01 00:00:00 +0200 2009
Deutsche sind wild auf Wild http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1801 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1801

2. November 2009 (djv) Bonn

Deutsche sind wild auf Wild

Hochsaison für Wildbret im Winter/Portal www.wild-auf-wild.de startet erfolgreich

Rund 25.900 Tonnen heimisches Wildbret von Wildschwein, Reh, Rotwild und Damwild haben die Deutschen zwischen April 2008 und März 2009 verzehrt. Das ist ein Plus von fast 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr, teilte der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) heute in Bonn mit. Spitzenlieferant ist nach wie vor das Wildschwein mit 14.800 Tonnen, gefolgt vom Reh mit 7.800 Tonnen.

„Der Trend zu hochwertigem Wildfleisch aus heimischen Revieren hält erfreulicherweise an“, so DJV-Präsident Jochen Borchert. Angesichts der jüngsten Lebensmittelskandale sei Fleisch direkt vom Jäger für immer mehr Verbraucher ein echtes Qualitätsplus gegenüber anonymer Supermarktware. Die Jägerschaft erwartet deshalb eine besonders große Nachfrage in der kommenden Advents- und Weihnachtszeit – rechtzeitiges Bestellen lohnt sich also.

Eine Übersicht von bundesweiten Bestelladressen für Wildspezialitäten, Informatives und Nützliches zu Wildbreteinkauf, eine Warenkunde, Tipps zur Zubereitung mit vielen spannenden Rezepten bietet der DJV im Internet jetzt unter der neuen Internetseite www.wild-auf-wild.de. „Unser neues Portal richtet sich an Wildliebhaber und Freunde gesundheitsbewusster Ernährung“, erklärte Jochen Borchert. „Auf der Internetseite informieren wir Verbraucher beispielsweise, warum es ein Wildbret-Angebot ganzjährig und nicht nur zur Winterzeit gibt. Wir erklären den Unterschied zwischen frischem Wildbret aus der heimischen Region und Import-Wildfleisch.“ In den ersten Wochen verzeichnete der DJV bereits 50.000 Zugriffe auf seinem neuen Wildportal.

Jäger und Förster geben den Großteil des heimischen Wildbrets direkt an Endverbraucher oder Gaststätten vor Ort ab. Das garantiert kürzeste Transportwege. Zudem ist heimisches Wildbret frei von Medikamenten oder Wachstumsbeschleunigern. „Die Tiere bewegen sich rund um die Uhr in der freien Natur und ernähren sich von dem, was Wald und Flur bieten“, betonte Borchert.
Wer heimisches Wildfleisch isst, kann das auch aus ökologischer Sicht mit bestem Gewissen tun: Jagd in Deutschland bedeutet nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen – laut internationalen Konventionen eine anerkannte Form des Naturschutzes.
Wildbret ist vitamin- und nährstoffreich, einfach zuzubereiten und gut für die Figur: Braten vom Wildschwein enthält beispielsweise 60 Prozent weniger Fett als vom Hausschwein. Die Rezeptvielfalt reicht vom klassisch gespickten Rehrücken bis zu kurz gebratenem Wildschweinfilet mit Waldpilzragout und glasierten Maronen.

Bitte beachten Sie:
Ab sofort weisen Jäger, Fleischer und Wildbretvermarkter mit dem Logo „Wild aus der Region“ auf ihr Angebot von frischem Wildbret aus der heimischen Region hin. Wo dieses Logo drauf ist, ist auch Wildbret drin.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Mon Nov 02 09:30:00 +0100 2009
Wild aus Brandenburg http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1802 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1802

2. November 2009 (ljv) Michendorf

Wild aus Brandenburg

Aufkleber bis Januar kostenlos

Jäger aus Brandenburg, die ihr Wild selbst vermarkten, können in der Geschäftsstelle Aufkleber der Initiative “Wild aus Brandenburg” erhalten. In kleinen Mengen gibt der LJV Brandenburg die Verkaufshilfen an seine Mitglieder bis zum 31. Januar 2010 kostenlos ab. Ein Anruf oder besser eine Mail genügt und Sie erhalten die Aufkleber per Post. Wenn Sie größere Mengen beziehen möchten, wenden Sie sich bitte telefonisch an uns. Gern helfen wir Ihnen weiter.

Der LJV Brandenburg startet mit dieser Verteilungsaktion ein Pilotprojekt. Damit wollen wir unseren Mitgliedern neue Serviceangebote zur Verfügung stellen. Mit dieser Aktion testen wir zunächst wie dieses Angebot angenommen wird. Bei entsprechend großer Nachfrage wird der LJV diese Vermarktungshilfen – zum Selbstkostenpreis – dauerhaft zur Verfügung stellen.

Diese Formate stehen zur Verfügung:

Aufkleber Außen – im Format DIN A5

Aufkleber Innen – im Format DIN A6

Etikett für Fleischverpackungen – Größe 2 x3 cm, 40 Stk. auf einem DIN A5 Bogen

Diese Initiative wird mit Mitteln aus der Jagdabgabe gefördert

Landesjagdverband Brandenburg e.V.
Geschäftsstelle
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jörg Gruhl
Saarmunder Straße 35
14552 Michendorf
Tel.: 033205 210926
Fax.:033205 210911
E-Mail: gruhl@ljv-brandenburg.de
Internet: www.ljv-brandenburg.de

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Mon Nov 02 00:00:00 +0100 2009
Die wilde Suche hat ein Ende - 5 sportliche Hasen waren auf den Webseiten versteckt http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1827 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1827

Die wilde Suche hat ein Ende - 5 sportliche Hasen waren auf den Webseiten versteckt

Die Gewinner sind bereits benachrichtigt.

Je ein vielseitiges und kreatives Wild-Kochbuch geht nach:

  • Niedenstein
  • Speicher
  • Tübingen
  • Gustavsburg
  • Frankfurt

Wir wünschen viel Vergnügen beim Nachkochen!

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Thu Nov 19 00:00:00 +0100 2009
Erfolgreicher Start von www.wild-auf-wild.de http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1852 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1852

4. Dezember 2009 (djv) Bonn

Erfolgreicher Start von www.wild-auf-wild.de

Note "sehr gut" für das neue DJV-Internetprojekt zur Wildbretvermarktung

Die Wildbret-Initiative des Deutschen Jagdschutz-Verbandes macht Appetit auf heimisches Wild und trifft mit dem Internetangebot www.wild-auf-wild.de genau den Geschmack der Verbraucher. Allein in den ersten sechs Wochen wurde die Internetseite über 70.000-mal aufgerufen. Eine Umfrage unter den Besuchern ergab: über 50 Prozent geben dem Angebot die Note “sehr gut”, 47 Prozent die Note “gut”.

Neben vielen Hintergrundinformationen, Rezepten und Zubereitungstipps, bietet der Onlineauftritt eine umfangreiche Anbieterliste mit praktischer Postleitzahlensuche, so dass Liebhaber der Wildküche schnell und unkompliziert in ihrer Region fündig werden.

Nicht nur Wildbretsuchende, auch Wildbret-Anbieter sind begeistert, wie die Rückmeldungen an die DJV-Pressestelle beweisen: “Ich kann Ihnen nur Lob zollen und mich herzlich für diese tolle Unterstützung bedanken …” oder: .“Ich finde Ihre Aktion für die Jäger und Vermarkter von Wild echt spitze! Genau das braucht die Vermarktung für uns Kleine.”

Interessierte Wildbretanbieter können sich auf der Internetseite einfach unter dem Menüpunkt “Registrieren” in die Anbieterliste eintragen.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Fri Dec 04 00:00:00 +0100 2009
Wild auf Wild http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1858 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1858

8. Dezember 2009 (ljv/djv) Dortmund

Wild auf Wild

Auf dem Bild sehen Sie (v.l.n.r.) folgende Personen: Ingrid Borchert; Theodor Wilmink, Landidyll Wilminks Parkhotel; Olaf Offers, Präsident des DEHOGA Nordrhein-Westfalen; Karl-Josef Laumann MdL,
Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW; Frank-Dietmar Richter, Leiter des Landesbetriebes Wald und Holz NRW; Jochen Borchert, Präsident des Landesjagdverbandes NRW und des Deutschen Jagdschutz-Verbandes; Karl-Gustav Sprenger, stellvertretender Innungsmeister des Fleischerverbandes NRW

Jägerpräsident Jochen Borchert und NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann loben Vorzüge von Wild aus der Region

Wildbret aus Nordrhein-Westfalen ist Fleisch von Topqualität aus garantiert heimischer Herkunft. Zum sechsten Mal finden in diesen Wochen die NRW-Wildwochen statt. Der Landesjagdverband NRW führt die Kampagne gemeinsam mit dem Fleischerverband NRW, dem DEHOGA NRW, dem Verein NRW kulinarisch Marketing e.V. sowie dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW durch. Die Hauptveranstaltung fand am 4. Dezember unter der Schirmherrschaft von Nordrhein-Westfalens Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Karl-Josef Laumann MdL, im Landidyll Wilminks Parkhotel in Neuenkirchen, Kreis Steinfurt-Tecklenburg, statt.

Jägerpräsident Jochen Borchert betonte die steigende Nachfrage nach Wildbret im vergangenen Jagdjahr sowie das zunehmende Engagement der Jägerschaft bei der Vermarktung dieses hochwertigen Produkts. So können Interessierte im Internet gleich mehrere Suchmaschinen nutzen, um mit Jägern vor Ort in Kontakt zu treten, wenn sie Wildbret kaufen möchten. Unter www.nrw-wildbretboerse.de sowie unter www.wild-auf-wild.de die Besucher neben den Kontaktadressen auch viele Infos und Rezepte.

Auch NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann lobte die Vorzüge von Wildbret. Es sei ein gesundes und schmackhaftes Lebensmittel. Zudem ging er auf die beispielhafte Kooperation der beteiligten Verbände und Berufsgruppen ein. So böten beispielsweise die Fleischerfachgeschäfte den Verbrauchern ein vielfältiges und hochwertiges Warenangebot an, zu dem Wildbret hervorragend passe.

Olaf Offers, Präsident des DEHOGA NRW, betonte die Chancen regionaler Küche und die damit einhergehenden Möglichkeiten für die Gastronomie, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie den jetzigen. Genau die Attribute wie Frische, Vertrauen, Qualität, die regionale Küche kennzeichnen, gelten auch für Wildbret aus NRW.

Frank-Dietmar Richter, Leiter des Landesbetriebes Wald und Holz NRW, erläuterte, dass alleine sein Betrieb landesweit jährlich 90 Tonnen Wildbret verkaufe. Endverbraucher können sich direkt bei den Regionalforstämtern über entsprechende Angebote informieren.

Karl-Gustav Sprenger, stellvertretender Innungsmeister des Fleischerverbandes NRW, erklärte, dass die nordrhein-westfälischen Fleischer die Verbraucher gerne kompetent beraten. Der Bonner Wildwurstpokal sei ein besonders gutes Beispiel, wie Fleischer zur besseren Vermarktung und Qualitätssteigerung bei Wildbret beitragen können.

Frisches Wildbret von Hirsch, Wildschwein, Reh, Hase, Fasan, Ente oder Taube hat jetzt im Herbst Saison, wenn das Jagdjahr seinen Höhepunkt erreicht. Jährlich kommen rund 25.000 Tonnen Wildbret aus deutschen Revieren auf den Markt. Die Jagd in Deutschland bedeutet nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, die auch nach allen internationalen Konventionen als eine Form des Naturschutzes anerkannt ist.

Bei den NRW-Wildwochen weisen Jäger, Förster, Gastronomen und Fleischer gemeinsam auf die Vorzüge von Wildfleisch hin. Sie verkaufen Wildgerichte und Wildbret zu angemessenen Preisen und sind Garant für beste Qualität aus heimischen Revieren. Bei Supermärkten sollte unbedingt die Herkunft des Fleisches kontrolliert werden.

Die NRW-Wildwochen enden auf der Messe „Jagd & Hund“ vom 2. bis 7. Februar 2010 in Dortmund. Eine große Sonderschau bietet dann auf rund 200 m² Fläche auch Nichtjägern, Hobbyköchen und Feinschmeckern alle Informationen rund ums Wildbret – von der richtigen Kühlung bis zum fein gedeckten Tisch.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Tue Dec 08 00:00:00 +0100 2009
Wild aus Brandenburg unterm Funkturm http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1879 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1879

11. Januar 2010 (ljv/djv) Michendorf

Wild aus Brandenburg unterm Funkturm

...leicht, lecker, innovativ auf der Grünen Woche

Wildfleisch, die fettarme Delikatesse aus Brandenburgs Wäldern, wird nicht nur von Gourmets geschätzt. Deshalb dreht sich am Stand des Landesjagdverbands Brandenburg (LJVB) in diesem Jahr alles um das Thema “Wildbret”, wie Jäger den gesunden Gaumenkitzel aus dem Wald nennen. Messebesucher können sich nicht nur informieren, sondern vor allen Dingen probieren. Neben den Klassikern der Wildküche, wie Gulasch oder Hirschbraten, locken moderne kulinarische Verlockungen in ein kleines Messe-Restaurant. Wildrollbraten und Haxe vom Hirsch sind innovative Rezeptideen der Jäger, die auf weitere köstliche Entdeckungen neugierig machen. Na klar, in Berlin darf sie nicht fehlen, die Boulette gibt´s auch – nur eben aus Hirschfleisch. Dieser Genuss ist außerdem gesund. Aufgrund ihrer Ernährung liefern Wildtiere viele ungesättigte Fettsäuren. Zudem ist Wildfleisch reich an Eiweiß, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Wild(e) Tipps
Am Mittwoch-Nachmittag verrät Profikoch Daniel Reuner in der Brandenburg-Halle seine „wilden Rezepte“. Damit Berliner und Brandenburger erfolgreicher nach dem passenden Braten suchen können, gibt es seit dem letzten Herbst das Signet „Wild aus Brandenburg“. Bereits 400 Grünröcke werben augenfällig mit dem springenden Rehbock, der signalisiert, wo das Wild von nebenan erhältlich ist. Wer Wildfleisch verkauft, erfährt man natürlich auch – am Stand des LJV Brandenburg in der Halle 21a.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Mon Jan 11 00:00:00 +0100 2010
DJV präsentiert "Wild aus der Region" auf der Grünen Woche http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1918 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1918

14. Januar 2010 (djv) Bonn

DJV präsentiert "Wild aus der Region" auf der Grünen Woche

Jäger bieten viele leckere Wildspezialitäten zum Probieren

Publikumsmagnet: der Stand des DJV - Foto: T. Reinwald

Der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) präsentiert sich unter dem Motto “Natur erleben – Jagen und Angeln” in der naturnah gestalteten Halle 26a auf der diesjährigen Grünen Woche in Berlin. Themenschwerpunkt ist vom 15. bis 24. Januar das heimische Wildbret, zu dessen Vermarktung der DJV die bundesweite Initiative “Wild aus der Region” gestartet hat. Interessierte Besucher erfahren am DJV-Stand alles rund um diese Initiative – und selbstverständlich kann direkt ein Praxistest an Ort und Stelle gemacht werden: Ein Stand mit verschiedensten leckeren Wildspezialitäten bietet vielfältige Gelegenheit zum Probieren.

Wildbret schmeckt! Foto: T. Reinwald

Der Stand der Jäger ist eingebettet in ein aufwendig gestaltetes Biotop. Zu sehen gibt es hier neben heimischen Wildtieren wie Muffel- und Damwild auch Elche und Rentiere. Schüler können auf dem weitläufigen Gelände “auf die Pirsch gehen” und spannende Naturrätsel lösen. Sie lernen heimische Wildtiere und Pflanzen mit allen Sinnen kennen. Warum sind die Zähne vom Fuchs spitz und wie weich ist das Fell vom Reh? Für Lehrer gibt es am Stand Unterrichtsmaterialien, mit denen Schulstunden über heimisches Wild interessant gestaltet werden können. Zahlreiche Materialien und Informationsbroschüren rund um Jagd, Wild und Natur runden das Angebot des DJV ab.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Thu Jan 14 00:00:00 +0100 2010
Heimisches Wildbret für das besondere Grillvergnügen http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2073 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2073

10. Mai 2010 (djv) Bonn

Heimisches Wildbret für das besondere Grillvergnügen

Gesund und lecker: Rehsteak und Wildschweinrippchen sind in

“Grill mal was Besonderes”, rät der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) in Bonn zurzeit allen Freunden der feurigen Garmethode. Mit den ersten warmen Frühlingsabenden ist die diesjährige Grillsaison wieder eröffnet und frisches Wildbret ist dabei die gesunde und ausgesprochen schmackhafte Alternative zu den üblichen Grillwürstchen und Spießchen. Viele Jäger haben gerade jetzt frisches Rehwild im Angebot, denn seit dem 1. Mai ist die Jagd auf den Rehbock bundesweit eröffnet.

“Immer öfter landet Wild auf dem Rost”, sagt Torsten Reinwald, Pressesprecher des DJV und leidenschaftlicher Hobbykoch. Durchaus verständlich, wenn man bedenkt, dass Fleisch aus dem Wald von nebenan eine hundertprozentig natürliche und nachvollziehbare Herkunft aufweist. Wildtiere ernähren sich ausschließlich von dem, was Mutter Natur je nach Jahreszeit bietet. Wildbret ist fettarm, leicht bekömmlich und schmeckt vorzüglich. Außerdem ist es frei von Zusatzstoffen, dafür reich an Mineralien und den lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren. Mehr bio, so Reinwald, gehe nicht.

Mit Wildbret wird ausschließlich Fleisch von heimischen Wildtieren bezeichnet, die dem Jagdrecht unterliegen. Dazu gehören beispielsweise Rehwild, Rotwild und Schwarzwild. Das hochwertige Lebensmittel gibt es als fertig portionierte Steaks, Filets, Rippchen und sogar als Wildwürstchen. Erhältlich ist es direkt beim Jäger oder Förster und bei gut sortierten Fleischern.

Um schnell einen Wildbretanbieter vor Ort zu finden, hat der DJV die Internetseite www.wild-auf-wild.de ins Leben gerufen. Neben einer umfangreichen Liste von Bezugsadressen, gibt es dort auch köstliche und leicht nachzukochende Rezepte von rustikal bis festlich – natürlich kostenfrei. “Also nur Mut, denn Wildfleisch kann genauso einfach zubereitet werden wie Fleisch von Zuchttieren und über den günstigen Preis werden Sie sicher genauso überrascht sein, wie über den feinen Geschmack”, erklärt Reinwald. Dabei bürgt das Logo “Wild aus der Region” für Qualität aus heimischen Wäldern.

Ausführliche Informationen zu Wildbret aus der heimischen Region, Bezugsadressen, Rezepte und vieles mehr gibt es unter www.wild-auf-wild.de .

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Mon May 10 02:00:00 +0200 2010
Landesjagdverband Baden-Württemberg: Mehr "Bio" beim Fleisch geht nicht http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2089 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2089

28. Mai 2010 (djv/ljvBa-Wü) Stuttgart

Landesjagdverband Baden-Württemberg: Mehr "Bio" beim Fleisch geht nicht

Wildbretmarkt-Studie mit überraschendem Ergebnis

89,6 Kilo Fleisch verzehrt der durchschnittliche Baden-Württemberger jährlich. Nur zwei Promille davon, nämlich 180 Gramm, stammen von Wildtieren aus dem eigenen Land – ein kleines Steak pro Jahr. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums erarbeitet und jetzt veröffentlicht wurde.

Hirsch aus Neuseeland
Liebhaber von Wildfleisch werden an der Fleischtheke oftmals mit Importen bedient. Der Hirschrücken aus dem Kühlregal stammt z. B. vornehmlich aus landwirtschaftlicher Gatterhaltung in Neuseeland. Während der Pro-Kopf-Verbrauch an Wildfleisch insgesamt 600 Gramm ausmacht, werden zwei Drittel davon importiert.

Ziel des Landesjagdverbandes ist es, den Anteil des Wildfleischs aus heimischer Jagd – des so genannten Wildbrets – zu erhöhen. “Wir wollen den Absatz von heimischem Wild fördern”, erläutert Landesjägermeister Dr. Dieter Deuschle. “Mit der notwendigen Bejagung von Rehen und Wildschweinen helfen wir, Schäden in Feld und Wald zu verhindern, und erzeugen dabei ein wertvolles, gesundes Lebensmittel.”

Deuschle weist auf die Vorzüge heimischen Wildbrets hin: “Wildtiere ernähren sich ausschließlich von dem, was die Natur je nach Jahreszeit bietet. Wildbret ist fettarm, leicht bekömmlich und schmeckt vorzüglich. Außerdem ist es frei von Zusatzstoffen, dafür reich an Mineralien und den lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren. Mehr Bio geht nicht.” Passend zur sehnsüchtig erwarteten Grillsaison empfiehlt er, auch einmal Rehsteak und Wildschweinrippchen vom Grill zu probieren.

Gesundes Wildbret aus heimischen Wäldern
Das hochwertige Wildfleisch gibt es inzwischen bei vielen Jägern bereits küchenfertig portioniert – auch gut sortierte Metzgereien bieten frisches Wild oder Wildwürste aus heimischer Jagd an. Für die hundertprozentig natürliche und nachvollziehbare Herkunft bürgt das Logo “Wild aus der Region”, das der Landesjagdverband an Gastronomiebetriebe und Metzgereien verleiht, die sich verpflichten, mindestes 90 % des angebotenen Reh- und Schwarzwildfleischs aus Jagdrevieren der Region zu beziehen.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Fri May 28 00:00:00 +0200 2010
LJV Sachsen: Jagdhornschall in Moritzburg http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2137 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2137

22. Juni 2010 (ljv sachsen/djv) Dresden

LJV Sachsen: Jagdhornschall in Moritzburg - und dazu Spezialitäten vom Wild

Sächsische Jagdhornbläser suchen 2010 ihre Besten

Am Sonntag, den 27. Juni 2010 um 9:30 Uhr in Adams Gasthof in Moritzburg ist es soweit. Beim 10. Sächsischen Landeswettbewerb suchen ca. 200 Jagdhornbläser aus 21 Gruppen unter sich die Besten Sachsens. Die Altersspanne der teilnehmenden Jagdhornbläser liegt etwa zwischen 5 und 80 Jahren.

Der Wettbewerb läuft in vier Wertungsklassen, die sich nach der instrumentalen Besetzung unterscheiden. Mit dabei ist auch eine Klasse für Kinder und Jugendliche, in der sich dieses Jahr 4 Gruppen vergleichen werden. Beinahe wie beim Eiskunstlaufen – geblasen werden Pflichtsignale und Kürstücke. Pflichtsignale sind Jagdsignale, die zum Lenken und Führen einer Jagd aber auch als letzte Ehre für das erlegte Stück Wild geblasen werden. Jede Wildart hat ihr eigenes Signal.“Sau tot“ kennen wahrscheinlich die meisten.

Doch es gibt nicht nur Jagdmusik. Zu erleben ist ein Tag rund um Jagd und Natur für Groß und Klein. Präsentiert werden Musikinstrumentenbau, Kunsthandwerk um die Jagd, Produkte aus Wald und Flur, Naturerlebnis, Falkner- und Jagdhundeschau…

Das Jagdhornblasen wird gekrönt mit dem gemeinsamen Abschlusskonzert der 200 Teilnehmer – Gänsehaut garantiert! Für das leibliche Wohl sorgen Adams Gasthof, die Bäckerei Liebscher aus Weinböhla und die Teichwirtschaft Moritzburg. Spezialitäten von Wild fehlen natürlich nicht. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung endet gegen 16:30 Uhr nach dem Abschlusskonzert.

Veranstalter ist der Landesjagdverband Sachsen e. V. gemeinsam mit den Jagdverbänden Dresden und Moritzburg. Unterstützt werden wir vom Verein „Erlebnis Moritzburg e. V.“ .

Besuchen Sie unseren musikalischen Wettstreit. Lernen Sie die Instrumente und die Vielfalt der Jagdmusik in Verbindung mit Wissenswertem über Jagd und Jäger kennen. Alle Naturfreunde und Jäger sind herzlich willkommen.

Ablauf:
9:30 Uhr: Eröffnung des Wettbewerbes mit dem gemeinsam geblasenen Signal Begrüßung und Grußworten
9:40 bis 14:00 Uhr: Wettbewerb
14:00 bis 15:00 Uhr: Jagdhundeschau/ Falknerschau
15:00 bis 16:30 Uhr: Siegerehrung und Abschlusskonzert

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Tue Jun 22 00:00:00 +0200 2010
Neues Wild-Kochbuch - Jäger aufgepasst! http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2157 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2157

Neues Wild-Kochbuch - Jäger aufgepasst!

Lassen auch Sie sich mit Ihrer Adresse aufnehmen.

Der Umschau Verlag plant ein Buch über Jäger und Wildbret in Deutschland, in dem die Adressen von Jägern und Förstern aufgelistet sind, die Wildfleisch für den Privatkonsumenten anbieten. Die Adressen werden nach Orten/PLZ sortiert – im Prinzip wie in der entsprechenden Rubrik „Wild auf Wild“.

Der Verlag wird jedem interessierten Jäger einen Adresseneintrag gewähren und außerdem erhält er das Buch mit einem nicht unerheblichen Rabatt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich als Wildlieferant ausführlicher darzustellen.

Weitere Informationen finden Sie HIER (ca 500 KB)

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Thomas Nehm: Thomas.Nehm@ugn.de

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Wed Jul 07 00:00:00 +0200 2010
Gemeinsam stark für Wild aus Sachsen http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2269 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2269

30. September 2010 (ljv Sachsen) Dresden

Gemeinsam stark für Wild aus Sachsen

Kampagne zur Wildbretvermarktung startet

Landesjagdverband Sachsen e.V. (LJV) und Staatsbetrieb Sachsenforst starten anlässlich der 20. Messe „Jagd & Angeln“ in Leipzig-Markkleeberg am 08. Oktober 2010 die Kampagne „Wild aus Sachsen“. Mit verschiedenen Marketingmaßnahmen soll für Wildbret (-fleisch) von frei lebendem Wild als ein gesundes, absolut naturbelassenes und wertvolles Nahrungsmittel geworben werden. „Wir wollen Vorurteile wie ‘zu teuer, zu komplizierte Zubereitung und schwer zu bekommen’ abbauen und den Weg zu den Jägern, die selbst vermarkten, weisen“, so Knut Falkenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Sachsen. „Es ist Zeit, dass Wildfleisch seinen Platz in Gastronomie und heimischer Küche zurück erobert. Wir möchten das Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher an unserem mageren und besonders gesunden Bioprodukt stärken“, hält Sachsenforst-Geschäftsführer Hubert Braun fest. Die Kampagne wird mit einer Verkostung von Wildprodukten gestartet.

Zur Unterstützung der Initiative ist das Logo „Wild aus Sachsen“ entwickelt worden. Überall da, wo für Wildbret von ausschließlich frei lebenden, heimischen Wildtieren oder Veredlungsstufen davon, geworben wird und der Verbraucher es erwerben kann, soll dieses Logo darauf hinweisen. Jäger, Wildhändler, Fleischereien oder Gastronomiebetriebe sind aufgerufen, sich an der Kampagne zu beteiligen und das Logo zu nutzen.

Heimisches Wildbret ist eine kulinarische Köstlichkeit, die reich ist an Mineralstoffen, Proteinen und Vitaminen. Es ist gegenüber dem Fleisch verschiedener, schlachtbarer Haustiere besonders fettarm, leicht verdaulich und enthält keine schädlichen Fremdstoffe aus Mastfutter, Hormonen oder Medikamenten. Das in Sachsen produzierte Wildbret gelangt auf kurzen Transportwegen und mit geringem Verpackungsaufwand frisch auf den Tisch. Damit Wildbret in einwandfreiem Zustand in den Handel kommt, hat der Gesetzgeber eine Reihe von Rechtsvorschriften erlassen.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Thu Sep 30 00:00:00 +0200 2010
Landesjagdverband Baden-Württemberg: Hochsaison für Wildbret http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2272 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2272

04. Oktober 2010 (ljv Ba-Wü) Stuttgart

Landesjagdverband Baden-Württemberg: Hochsaison für Wildbret

Herbst ist Jagdzeit – Jäger werben für hochwertiges Lebensmittel

Die Jäger sollen möglichst viele Wildschweine erlegen, um Wildschäden vorzubeugen. Dies forderten zahlreiche Landwirte, die den Landesjagdverband in dieser Woche beim Landwirtschaftlichen Hauptfest in Stuttgart besuchten. Um den Forderungen nachzukommen, finden im Herbst im ganzen Land wieder Jagden auf die immer noch in großer Zahl vorhandenen Schwarzkittel statt.

Die Jäger wollen dabei nicht als „Schädlingsbekämpfer“ angesehen werden: „Das Fleisch von Wildtieren ist ein hochwertiges und naturreines Lebensmittel, das von der Bevölkerung zunehmend nachgefragt wird“, betont Landesjägermeister Dr. Dieter Deuschle. Am 1. Oktober schwang er auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfest gemeinsam mit Gustav Rörich, dem Wirt der „Stuttgarter Kickers“, persönlich den Kochlöffel.

Deuschle wies auf die Vorzüge von Wildfleisch aus heimischer Jagd, dem so genannten Wildbret, hin: „Wildtiere ernähren sich ausschließlich von dem, was die Natur je nach Jahreszeit bietet. Wildbret ist fettarm, leicht bekömmlich und schmeckt vorzüglich. Außerdem ist es frei von Zusatzstoffen, dafür reich an Mineralien und den lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren. Mehr Bio geht nicht.“ Rörich verdeutlichte die einfache Zubereitung: „Heute kann Wildbret in der Küche ohne Hexenwerk verwendet werden. Säuern, Einlegen oder spezielle Behandlung ist gar nicht nötig.“

Rund 40 % der Nachfrage nach Wildfleisch wird derzeit aus Importen gedeckt. Der Landesjagdverband hat deshalb eine Kampagne gestartet, um den Absatz heimischen Wildbrets zu erhöhen. Für eine hundertprozentig natürliche und nachvollziehbare Herkunft bürgt das Logo „Wild aus der Region“, das der Landesjagdverband bereits an über 100 Gastronomiebetriebe und Metzgereien verliehen hat. Diese verpflichten sich damit, mindestes 90 % ihres Angebots an Reh- und Schwarzwildfleisch aus Jagdrevieren der Region zu beziehen.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Mon Oct 04 00:00:00 +0200 2010
Weihnachtsduft liegt in der Luft! Jetzt den Festtagsbraten sichern http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2310 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2310

11. November 2010 (djv) Bonn

Weihnachtsduft liegt in der Luft! Jetzt den Festtagsbraten sichern

Besondere Weihnachten dank edlem Wildbret

Wild ist immer etwas Besonderes und ideal als Festtagsschmaus. Daher ist die Nachfrage gerade vor den Feiertagen oft so groß, dass es zu Engpässen kommen kann. Dies teilte der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) heute in Bonn mit und rät Verbrauchern, sich frühzeitig den Weihnachtsbraten zu sichern. Wild lässt sich gut einfrieren und kann schon rechtzeitig vor den Festtagen in der Kühltruhe gelagert werden.

Nachdem die Jungenaufzucht beendet ist, herrscht in Feld und Flur nun Erntezeit. Von Oktober bis Januar dauert die Hauptjagdsaison für Rehe, Hirsche und Wildschweine. Zurzeit gibt es fast alle Wildarten noch reichlich und zu entsprechend günstigen Preisen, erklärte Torsten Reinwald, Pressesprecher des Verbandes. Wer jetzt frisches Wildbret aus heimischen Revieren kaufen möchte, kann sich direkt an einen Jäger vor Ort wenden. Darüber hinaus gibt es viele Wildhändler und Metzger, die in Zusammenarbeit mit den örtlichen Jägern frisches Wildbret im Angebot haben. Hierbei steht das Logo “Wild aus der Region” mit dem springenden Rehbock für ein hochwertiges Naturprodukt aus heimischen Revieren.

Kurze Wege und ein Jäger, der mit seinem guten Namen für eine ausgezeichnete Qualität steht, unterscheiden “Wild aus der Region”-Produkte von anonymer Importware aus Übersee. Nur wirklich freilebendes Wild kann sich natürlich und ausgewogen ernähren. Und das schmeckt man einfach, weiß Hobbykoch Reinwald zu berichten.

Die Suche nach dem Jäger vor Ort, der frisches Wild im Angebot hat, ist dank moderner Medien zum Glück kein Problem mehr. Auf www.wild-auf-wild.de, dem wohl größten deutschsprachigen Internetportal rund ums Wildbret, finden Interessierte nicht nur ihren Wunsch-Braten, sondern erfahren auch noch viel Nützliches über ein wirklich natürliches Lebensmittel.

Die Abrufzahlen der Internetseite belegen den Bedarf. Denn längst sind es nicht mehr nur die Feinschmecker, die Wildfleisch wegen seines niedrigen Fett- und hohen Vitamingehaltes schätzen. Immer mehr Menschen achten auf hohe Qualität, wenn es um ihre Ernährung geht – ihrer Gesundheit und der Umwelt zuliebe. Hinzu kommt, dass der Mythos der schwierigen Zubereitung längst widerlegt ist. Fleisch von Wildtieren kann genauso zubereitet werden, wie von Schlachtvieh.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Thu Nov 11 00:00:00 +0100 2010
Heimisches Wild im Trend http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2325 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2325

30. November 2010 (djv) Bonn

Heimisches Wild im Trend

Deutsche verzehrten im vergangenen Jahr rund 22.300 Tonnen heimisches Wildbret

Den ganzen Tag Bewegung im Freien, dazu eine vollwertige Ernährung und ein stressfreies Dasein – Wildtiere führen ein Leben, von dem viele Menschen nur träumen. Dass sich diese Faktoren auf das Wildbret auswirken, ist unbestritten. Die deutschen Verbraucher wissen das zu schätzen: Zwischen April 2009 und März 2010 haben sie 22.300 Tonnen Wildbret von Reh, Hirsch und Wildschwein verzehrt. Weiterhin beliebt sind Wildtauben, Wildenten, Feldhasen, Fasan und Wildkaninchen. Das teilt heute der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in Bonn nach Auswertung der jetzt vorliegenden Jagdstatistik mit. Des Deutschen liebstes Wild ist dabei wie auch im Vorjahr das Wildschwein. Rund 10.600 Tonnen des Borstenviehs landeten hierzulande auf dem Teller, gefolgt vom Reh mit rund 8.200 Tonnen. Auch das Wildbret von Rot- und Damwild wird gern gegessen, findet sich aber seltener in der heimischen Küche wieder: Beide Arten liefern zusammen rund 3.500 Tonnen.

Die ständige Bewegung an der frischen Luft und Menüs, die Mutter Natur direkt zusammenstellt, machen Wild schmackhaft und vor allem gesund: keine Medikamente, wenig Fett, dafür viele Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe – Wild aus der Region ist ein ideales Gericht. Jäger und Förster aus der Umgebung verkaufen Wildbret direkt an die Verbraucher, auf Wunsch auch portioniert und küchenfertig. Das Logo “Wild aus der Region” mit dem springenden Rehbock bürgt für die heimische Herkunft.

Die Suche nach Wildbretanbietern erleichtert seit Kurzem die Internetplattform www.wild-auf-wild.de des DJV. Über eine Postleitzahlensuche lassen sich Anbieter in nächster Nähe ermitteln. Zudem bietet wild-auf-wild.de derzeit ein Weihnachtsspecial mit leckeren Rezepten für den Festtagsbraten, einem Gewinnspiel und wertvollen Infos rund ums Wild.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Tue Nov 30 00:00:00 +0100 2010
Weihnachtszeit ist Wildzeit http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2344 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2344

09. Dezember 2010 (djv/dehoga) Bonn

Weihnachtszeit ist Wildzeit

Herzhafte Wildspezialitäten sind aber nicht nur an den Festtagen in / Marke "Wild aus der Region" steht für Qualität / DEHOGA unterstützt Kampagne des Deutschen Jagdschutzverbandes

Immer mehr Jäger, Metzgereien und Gastronomiebetriebe nutzen die bundesweite Marke “Wild aus der Region”. Kurze Wege und Jäger, die mit ihrem guten Namen für eine ausgezeichnete Qualität stehen, unterscheiden heimische Produkte von Importware unbekannter Herkunft, erklärt der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in Bonn. Und das wird immer mehr Verbrauchern bewusst.

“Unsere Marke ‘Wild aus der Region’ hat einen sehr hohen Wiedererkennungswert”, erläutert Torsten Reinwald, Pressesprecher des Verbandes. In der gesamten Republik findet sich mittlerweile der “Springende Rehbock” auf den unterschiedlichen Werbeträgern, von Leuchtreklamen über Speisekarten bis zum Autoschild.

“Frische, Regionalität und Saisonalität haben in der Gastronomie Konjunktur”, sagt Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband). “Zarte und aromatische Wildspezialitäten entsprechen dem Trend, sich gesund und dennoch genussvoll zu ernähren. Deshalb unterstützt der DEHOGA die Marke Wild aus der Region.”

Die aktuellen Verbrauchzahlen bestätigen: Wild ist beliebt. Zwischen April 2009 und März 2010 wurden bundesweit 22 Millionen Kilogramm von Reh, Hirsch und Wildschwein verzehrt. Des Deutschen liebstes Wild ist wie auch im Vorjahr das Wildschwein. Rund elf Millionen Kilogramm des Borstenviehs landeten hierzulande auf dem Teller, gefolgt vom Reh mit rund acht Millionen Kilogramm. Auf dem Speisezettel ganz vorne stehen zudem Wildtauben und -enten.

Längst sind es nicht mehr nur die Feinschmecker, die Wildbret wegen seines niedrigen Fett- und hohen Vitamingehaltes schätzen. “Immer mehr Menschen achten auf hohe Qualität, wenn es um ihre Ernährung geht – ihrer Gesundheit und der Umwelt zuliebe. Und da bietet unsere Marke dem Verbraucher ein hohes Maß an Sicherheit”, so Reinwald.

Neu auf www.wild-auf-wild.de: Schneller zum nächsten “Wild-Restaurant”

Traditionell wird einheimisches Wild besonders in der Herbst- und Winterzeit angeboten. Beste Voraussetzungen also, um jetzt Wildspezialitäten zu genießen. Ab sofort können Verbraucher ganz unkompliziert über die praktische Postleitzahlensuche Restaurants mit Wildbretangebot in ihrer Nähe finden. Restaurantbesitzern bietet der Verband dazu eine kostenlose Registrierungsmöglichkeit auf seiner Internetseite. Hinzu kommt eine kleine, aber feine Palette speziell auf das Restaurant zugeschnittener Aktionsmittel. So gibt es zurzeit die hochwertigen Gastronomieservietten mit kleinen Logos “Wild aus der Region” besonders günstig.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Thu Dec 09 00:00:00 +0100 2010
Wild gekocht zur Weihnachtszeit http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2354 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2354

13. Dezember 2010 (Kreisgruppe Alzey-Worms/djv) Worms

Wild gekocht zur Weihnachtszeit

Kochkurs stieß auf Begeisterung

In der Schulküche der Wormser Nibelungenschule fand am 2. Dezember 2010 unter dem Motto “Wild zur Weihnachtszeit” der letzte Kochkurs dieses Jahres statt. Zehn kochfreudige Männer und Frauen fanden sich unter der fachmännischen Leitung des Wildbretbeauftragten der Kreisgruppe Alzey-Worms Peter Babel zusammen. Auf der Speisekarte standen Gerichte wie Klare Rehsuppe mit Einlagen, Rehkeule gekocht mit Remouladensoße, weihnachtlicher Wildschweinrollbraten, Wildentenbrust mit Brombeersoße sowie Erdnuss-Frikadellen. Die wilden Köche waren mit großem Eifer und viel Freude bei der Sache. Mit neuen Rezepten und guten Ideen für das Weihnachtsfest ging dieser schöne Abend zu Ende. Der nächste Wildkochkurs findet am 20. Januar 2011 in der Schulküche der Nibelungenschule Worms statt; wir freuen uns auf viele neue Wild-begeisterte Köche.

Wir danken Erika Albrecht für diesen netten Artikel.

Kochkurs der Kreisgruppe Alzey-Worms, Foto: Erika Albrecht

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Mon Dec 13 00:00:00 +0100 2010
Der Natur auf der Spur - auf dem DJV-Messestand http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2403 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2403

17. Januar 2011 (djv) Bonn

Der Natur auf der Spur - auf dem DJV-Messestand

Heimische Tiere auf der Internationalen Grünen Woche mit allen Sinnen erleben

Auf Du und Du mit “echten” Mufflons und Rentieren: Möglich ist das vom 21. bis 30. Januar 2011 auf der Grünen Woche in Berlin. Unter dem Motto “Natur erleben – Jagen und Angeln” präsentiert sich der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in Halle 26 a und bringt die Natur zu den Besuchern. Der Dachverband für rund 250.000 Jäger bietet einen abwechslungsreichen Stand. Kleine und große Naturfreunde können in einem rund 300 Quadratmeter großen Biotop auf die Pirsch gehen, dabei allerlei entdecken und ein Naturquiz lösen. Wer wissen will, ob sich ein Wildschwein tatsächlich borstig anfühlt oder wie spitz die Zähne eines Fuchses sind, ist hier genau richtig. Die Experten der DJV-Bildungsinitiative “Lernort Natur” geben Präparate an die Hand und korrekte Antworten mit auf den Weg. Für Lehrer gibt es am DJV-Stand Unterrichtsmaterialien, mit denen Schulstunden über die heimische Flora und Fauna noch interessanter gestaltet werden können. Zahlreiche Informationsbroschüren und weitere Materialien runden das Angebot ab.

Auf "Du und Du" mit dem Wildschwein, Foto: reinwald/djv

Genuss pur - mit heimischem Wildbret auf der Grünen Woche

Für diejenigen, die Körper und Seele zusammenhalten wollen, gibt es am DJV-Stand leckere Wildspezialitäten aus der Region: Ob saftiger Schinken oder herzhaftes Gulasch, unter dem Motto “Wild aus der Region” kann alles probiert und auch gleich gekauft werden. Das Logo “Wild aus der Region” vom DJV und den Landesjagdverbänden steht bundesweit für heimisches Wild. Zahlreiche Gaststätten, Metzger und Jäger werben bereits damit. Auf der Internet-Plattform www.wild-auf-wild.de gibt es die Möglichkeit, Wildbretanbieter und Restaurants nach Postleitzahlen in der Nähe zu suchen.

Erfolge bei der Wildschweinjagd - dank neuen Modellprojekts

Zusammen mit dem Deutschen Bauernverband (DBV) hat der DJV ein Modellprojekt in sechs Bundesländern zur verbesserten Bejagung von Wildschweinen auf den Weg gebracht. Dieses wird auf dem ErlebnisBauernhof in Halle 3.2. auf rund 200 Quadratmetern vorgestellt: Sichtschneisen im Mais, die mit Kräutern und Getreide eingesät sind, sollen die Jagd erleichtern. Denn Wildschweine lieben Mais. Sie vermehren sich stark und sind auf großen Feldern kaum zu bejagen. Dadurch kommt es zu Schäden an den Ackerfrüchten. Zudem steigt die Gefahr eines Schweinepestausbruchs. Erste Zwischenergebnisse des Projekts zeigen: Der Jagderfolg auf Wildschweine hat sich durchschnittlich verdoppelt, bedrohte Bodenbrüter wie Feldlerche oder Schafstelze finden dank der Schneisen wieder mehr Lebensraum.

Der Abschlussbericht des vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz initiierten und geförderten Drei-Jahres-Projekts wird im Laufe des Jahres veröffentlicht. Das Projekt zeigt auch: Ein enger Schulterschluss zwischen Jägern, Landwirten und Eigentümern ist Basis einer erfolgreichen Schwarzwildbewirtschaftung. Deswegen ist auch die Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer (BAGJE) auf dem Stand vertreten. Experten stehen vor Ort Rede und Antwort.

Aus der Region in den Topf: Showküche mit heimischem Wildbret

Wie einfach heimisches Wildbret zuzubereiten ist, zeigen der DJV und der Landesjagdverband Brandenburg (LJV) live auf der Bühne des ErlebnisBauernhofes:

am Samstag, 22. Januar, 15.45 bis 16.15 Uhr bereitet LJV-Geschäftsführer Dr. Bernd Möller kurzgebratenen Wildschweinrücken in Cranberry-Sauce mit gerösteten Süßkartoffeln zu,

am Sonntag, 23. Januar, 12.30 bis 13 Uhr kocht DJV-Präsident Jochen Borchert flambierten Rehrücken mit Balsamico-Birnen und gestampften Kartoffeln.

Weitere Informationen zu heimischem Wildbret und der Kampagne Wild aus der Region sowie leckere Gerichte gibt es beim DJV, Stand 125 in Halle 26a

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Mon Jan 17 00:00:00 +0100 2011
Wild aus Brandenburg auf der Grünen Woche http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2407 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2407

17. Januar 2011 (ljv bb) Michendorf

Wild aus Brandenburg auf der Grünen Woche

Aus Küche, Kessel und Rauch: Brandenburgs Jäger servieren neue Ideen aus der Wildküche.

Gebraten, gekocht oder geräuchert macht Wild immer eine gute Figur.

Feine Gerichte mit leckerem Wildfleisch mit dem Signet „Wild aus Brandenburg“ bieten innovative Wildfleischer, Wildhändler und Gastronomen unter dem Funkturm an. Auf der Grünen Woche bereitet Spitzenkoch Hans-Joachim Kalkofen kreative Gerichte zu, die es in sich haben: Gesundheit und Geschmack. Der Küchenchef der Belziger Springbach-Mühle serviert „Himmel und Erde der Mark“, was für Wildblutwurst auf Steckrübengemüse steht oder lockt mit einer kleinen Roulade vom Damwild mit Holundersauce. Deftiger und ebenfalls für den kleinen Hunger zwischendurch geeignet sind die zahlreichen Wurstspezialitäten vom Fläming Wildhandel aus Bardenitz und von Richard´s Wild aus Fürstenberg/H. Geräuchert und gepökelt kommt hier das Wild daher. Bierbeißer, Leberwurst und Wildschinken lassen die Wurst auch ohne Brot schmecken. Den klassischen Wildbraten liefern die Wildprofis natürlich auch.

Initiator des Gemeinschaftstands ist der Landesjagdverband Brandenburg e.V. (LJVB). „Auf unserem Gemeinschaftsstand wollen wir die Berliner und Brandenburger wieder stärker für das regionale Produkt Wildbret begeistern“, sagt LJVB Geschäftsführer Bernd Möller. Im Rahmen der Initiative „Wild aus Brandenburg“ werben mittlerweile über 400 Jäger, Fleischer und Restaurants mit dem Signet der Aktion. Ein roter Rehbock in grünem Viereck verrät an Eingangstüren, Schaufenstern und Auslagen: „Hier gibt´s Wild aus Brandenburg“. So wird das Finden der Delikatessen aus dem Wald für den Verbraucher einfacher.

Zudem ist der Gaumenspaß gesund. Auch wer skeptisch auf seine Hüftpölsterchen schaut, kann bei Wild ruhig zulangen, denn Wildfleisch ist äußerst fettarm. Wild ernährt sich von allem, was Mutter Natur zu bieten hat und kann sich frei bewegen – das schlägt sich im guten Geschmack und niedrigem Fettgehalt nieder. Zudem sorgt diese natürliche Lebens- und Ernährungsweise für einen sorgenfreien Fleischgenuss, denn gesünder als auf Wald und Wiese kann ein Tier nicht ernährt werden.

Zu den Standpartnern gehören:

Fläming Wildhandel, Bardenitz
Neumarkt Fleischerei, Jüterbog
Richard´s Wild, Fürstenberg/Havel
Restaurant Springbach-Mühle, Belzig

Sie servieren:

Himmel & Erde der Mark
Wildes Kesselgulasch vom Wildschwein
Roulade vom Damwild mit einer Holundersoße,
Geräucherten Wildschinken mit Honigmelone in Oma Lisas Holunderlikör

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Mon Jan 17 00:00:00 +0100 2011
Der Deutsche Jagdschutzverband auf der Grünen Woche in Berlin http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2427 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2427

02. Februar 2011 (djv) Berlin

Der Deutsche Jagdschutzverband auf der Grünen Woche in Berlin

Anziehungspunkt für Groß und Klein

Foto: Reinwald

Großer Besucherandrang herrschte am DJV-Stand während der Internationalen Grünen Woche, die bis zum 30. Januar ihre Tore geöffnet hatte. Die Jäger boten ein buntes Programm rund um Jagd, Natur und Wildbret.

Foto: Reinwald

Hörnerklang mit Gänsehautgarantie: Die Es- Gruppe des Jagdhornbläserkorps Hegering Harsewinkel unter Leitung von Josef Füchtenkord (vorne l.) am DJV-Stand. Das Bläserkorps ist bekannt durch zahlreiche Auftritte in Hörfunk und Fernsehen.

400 Quadratmeter Natur pur: Magnet für Familien und Schulklassen

Foto: Reinwald

Foto: Dommel

Foto: Reinwald

Foto: Reinwald

Foto: Reinwald

Foto: Reinwald

Foto: Reinwald

Heimische Tiere zum Anfassen: Der DJV und die Jägerschaft Peine holten mit einem Biotop am DJV-Stand die Natur auf die Messe. Mehrere hundert Kinder und Erwachsene lernten so täglich die Bildungsinitiative Lernort Natur kennen.

Foto: Reinwald

Naturwissen testen: Mehrere hundert Kinder kamen täglich zum DJV-Stand. Ronald Braun, Jagdaufseher in Brandenburg, stand Rede und Antwort, wenn es um das Lernort-Natur-Quiz ging.

Frisch auf den Tisch: Wenn Jäger kochen, ist Genuss garantiert

Foto: Reinwald; DJV-Präsident Jochen Borchert

Foto: Reinwald; Geschäftsführer des Landesjagdverbandes Brandenburg, Bernd Möller

Leckere Wildgerichte müssen nicht aufwändig sein: DJV-Präsident Jochen Borchert und der Geschäftsführer des Landesjagdverbandes Brandenburg, Bernd Möller, traten vor einem großen Publikum in der Showküche des Erlebnisbauernhofes den Beweis an.

Foto: Reinwald

Schnell musste man sein: Kostproben der leckeren Wildgerichte fanden reißenden Absatz.

Kompetenz der Jäger ist gefragt - Projekt Bejagungsschneisen

Foto: Reinwald

Wie funktionieren Jagdschneisen? Das vom BMELV geförderte Modellprojekt „Schwarzwildbewirtschaftung in der Agrarlandschaft“ präsentierten BAGJE, DBV und DJV auf dem Erlebnisbauernhof . Das Biotop zeigt eine Bejagungsschneise mit Kräutern im Mais.

Foto: Reinwald

Jagdschneisen im Mais: Gemeinsamer Stand von BAGJE, DBV und DJV in Halle 3.2 auf der Grünen Woche. RD Peter Lohner, Leiter Referat Forstpolitik und Jagd BMELV (l.), im Gespräch mit Bernhard Haase, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer (BAGJE) und Andreas Leppmann, DJV-Geschäftsführer.

Foto: Reinwald

Fachgespräche zum Einsatz von Jagdschneisen und ein Natur-Quiz für kleine Besucher: Der Gemeinschaftsstand von BAGJE, DBV und DJV war sehr gut besucht.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Wed Feb 02 00:00:00 +0100 2011
Linktipp: Jagen und Kochen auf rbb http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2531 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2531

26. April 2011 (djv/ljv Brandenburg) Bonn

Linktipp: Jagen und Kochen auf rbb

Auch wenn zu Ostern die Sonne lachte, lockt am Ostermontag der Rundfunk Berlin Brandenburg (rbb) mit einer jagdlich-kulinarischen Verführung vor das Fernsehgerät. Die Dokumentation „Wilde Zeiten in Wald und Küche“ zeigte, wie eng Jagen und Kochen miteinander verbunden sind. Elle Langer und Heike Raab begleiten Weidmänner und Gastronomen aus Berlin und Brandenburg in den Wald und an den Herd. Die Produktion entstand in Zusammenarbeit mit dem LJV Brandenburg.

Ergänzend zur Sendung hat der rbb eine eigene Internetseite zur Sendung online gestellt. Hier geht es rund ums Kochen, Wild und natürlich die Jagd. Informationen, Portraits, Rezepte und ein Quiz machen den Besuch der Seite lohnenswert.

http://www.rbb-online.de/doku/titel_mit_v_und_w/wilde_zeiten_in_wald0/wilde_zeiten_in_wald.html

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Tue Apr 26 00:00:00 +0200 2011
Landesjagdverband Rheinland-Pfalz: Deutschland-Premiere http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2598 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2598

14. Juni 2011 (ljv Rheinland-Pfalz) Gensingen

Landesjagdverband Rheinland-Pfalz: Deutschland-Premiere

Wildmobil auf dem Bundesjägertag

Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) stellt auf dem Bundesjägertag 2011 in Frankenthal den zurzeit deutschlandweit ersten mobilen Wildbretverkaufsstand eines Jagdverbandes vor: das WILDMOBIL.

“Das WILDMOBIL geht auf eine Initiative des LJV zurück und ist die logische Weiterentwicklung unserer Wildbret-Marketinginitiative”, erklärt Kurt Alexander Michael stolz. In erster Linie will der LJV mit dieser neuen Einrichtung die Bevölkerung auf die Vorzüge des Wildbrets aus heimischen Revieren aufmerksam machen.

Mit dem WILDMOBIL bietet der LJV einen Anhänger, dessen Ausstattung allen lebensmittelrechtlichen Vorgaben entspricht. Somit können Wildprodukte in optisch besonders ansprechender Weise – auch zubereitet – angeboten werden.

Den rheinland-pfälzischen Jägerinnen und Jägern soll mit dem WILDMOBIL ein Werkzeug zur Verfügung stehen, um beispielsweise auf Wochen-, Bauern-, Herbst- und Weihnachtsmärkten präsent zu sein, und um vor Ort für das Naturprodukt Wildbret zu werben. “Wir sind sehr stolz darauf, der erste deutsche Landesjagdverband zu sein, der seinen Mitgliedern mit einer solch professionellen Einrichtung die Möglichkeit eröffnet, ganz nah an den Verbraucher zu treten”, betont Michael.

Das WILDMOBIL ist ein Anhänger mit einem Gesamtgewicht von rund 1.500 Kilogramm. Der mobile Wildbretverkaufsstand ist unter anderem mit Kühltheke, gasbetriebenen Gastronomiebräter mit Rost und Pfanne sowie Kühl- und Gefrierschrank ausgestattet. Nur speziell eingewiesene Jägerinnen und Jäger dürfen das WILDMOBIL ausleihen und betreiben.

Rückfragen:
Erhard Bäder,
Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V.,
Postfach 27, 55453 Gensingen,
Tel. 06727-89440,
Fax 06727-894422,
E-Mail: Info@LJV-RLP.de
Internet: http://www.LJV-RLP.de

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Tue Jun 14 00:00:00 +0200 2011
Wildkräuter, -Wildgrill und Kochkurs der besonderen Art http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2620 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2620

21.06.2011 (Peter Babel)

Wildkräuter, -Wildgrill und Kochkurs der besonderen Art

Ein Highlight besonderer Art fand am 28. Mai 2011 im Weingut Wagner-Stempel in Siefersheim, unter der Leitung von Peter Babel, des Wildbretbeauftragten der Kreisgruppe Alzey-Worms und zusammen mit der Jagdschule Rheinhessen statt.

In dem herrlichen Ambiente des Weingutes Wagner-Stempel, wurden nach einer exzellent geführten Kräuterwanderung der Siefersheimer Kräuterhexe, durch die schöne Rheinhessische Schweiz, die Kursteilnehmer, die von weit her anreisten, wie z.B. aus dem Bergischen Land, Frankfurt, Göttingen und Wiesbaden, mit Wildkräutern der Saison und deren Zubereitung gut eingestimmt, und somit ein hervorragender Auftakt gebildet, für den folgenden Wildkoch- und Grillkurs.

Nach der Wanderung und Ankunft im Weingut Wagner-Stempel wurden von Peter Babel leckere Amuse geule, wie z.B.: Wildschwein und Kaninchensülze, Wildententerrine, Kaninchenrillet, Wildschweinschinken und geräucherte Wildgänsebrust den Kursteilnehmern gereicht.

Umrahmt wurden die leckeren Koch – und Grillspezialitäten wie z.B.: Wildschweinbraten nach Bras. Art, im Kurs selbst zubereitete Wildbratwürstchen, Wildkaninchen – Nuggets in Bierteig, Wildkräuter-Spätzle, Wildkräuterbutter und vieles mehr von hervorragenden Weinen des Weingutes Wagner-Stempel zu einem Riesen-Erfolg. Die Begeisterung der Teilnehmer über die Art und Weise dieses Grillevents war entsprechend und weitere Veranstaltungen dieser Art werden folgen.

Ein ganz herzliches Dankeschön an Frau Eva Wagner, die das Weingut für diesen Anlass zur Verfügung stellte.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Tue Jun 21 00:00:00 +0200 2011
Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz: Endspurt am Grill http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2683 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2683

16.08.2011 (Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz) Gensingen

Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz: Endspurt am Grill

Bis zu 30 Grad Celsius soll es in den kommenden Tagen heiß werden

Der Sommer zeigt noch einmal, was er kann. Grill-Fans können das auch – mit frischem Wildbret vom Jäger aus der Nachbarschaft.

Bis zu 30 Grad Celsius soll es in den kommenden Tagen heiß werden. Auch das Wochenende verspricht schönstes Wetter. Damit meldet sich der Sommer eindrucksvoll zurück – und somit auch der Grillspaß. Jetzt eröffnet sich eine weitere Gelegenheit, endlich Wildbret als hochwertiges Grillgut auszuprobieren.

Ob Rehsteaks, Wildschweinwürstchen oder Kaninchenkeulen: Mit Wild aus der Region lässt sich die abklingende Grillsaison auf ganz besondere Art zelebrieren. Wildfleisch enthält viele Mineralstoffe und ist dabei fettarm. Das hängt mit der ausgewogenen Ernährung der Wildtiere zusammen, die weder mit Futterzusätzen noch Medikamenten gemästet werden.

Rund 2.800 Tonnen Rohwildbret liefern die rheinland-pfälzischen Jägerinnen und Jäger durchschnittlich im Jahr. Dabei wird das Wildfleisch an Wildbrethändler, an die Gastronomie und an die Endverbraucher geliefert. Bei der Gewinnung von Wildbret achtet die Jägerschaft stets auf das Prinzip der Nachhaltigkeit.

Wildfleisch ist beim Jäger aus der Region ganz leicht zu bekommen. Unter www.wild-aus-der-region.de können Grill-Begeisterte sowohl Wildbretanbieter in ihrer Nachbarschaft als auch zahlreiche Rezepte finden. Auch die Geschäftsstelle des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V. (Tel.: 06727 / 89440, E-Mail: info@ljv-rlp.de) kann Kontakte zu Jägern vermitteln, die frisches Wildfleisch anbieten.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Tue Aug 16 00:00:00 +0200 2011
Bleimunition: DJV warnt vor Panikmache http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2705 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2705

19.09.2011 (djv) Berlin

Bleimunition: DJV warnt vor Panikmache

Umfrage mit BfR in Jägerhaushalten zu Wildbretverzehr startet

In einer aktuellen Mitteilung berichtet das Bundesamt für Risikobewertung (BfR), dass Wildfleisch durch bleihaltige Munition stark belastet sein könne. Gleichzeitig wird jedoch eingeschränkt, dass die Aufnahme von Blei über Wildfleisch toxikologisch unbedeutend sei im Vergleich mit Getreide, Obst und Gemüse sowie Getränken. Insbesondere letztere tragen nach BfR-Untersuchungen maßgeblich zur Bleibelastung der Bevölkerung bei. Mitglieder von Jägerhaushalten seien als Vielverzehrer von Wildbret allerdings eine Risikogruppe. Hingegen veröffentlichte das Bundesamt für Gesundheit in der Schweiz bereits 2003 eine Studie, die zu dem Schluss kommt: Wildverzehr führt bei einer sorgfältigen Zubereitung nicht zu einer erhöhten Bleibelastung. Untersucht wurden die Blutwerte von Jägern als Vielverzehrer und anderen Bevölkerungsgruppen.

Ungeachtet der Schweizer Studie nimmt der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) die aktuelle BfR-Veröffentlichung sehr ernst und startet Anfang Oktober in Zusammenarbeit mit dem BfR eine umfangreiche Umfrage unter Jägern zu Jagdmunition und Verzehrverhalten. Gleichzeitig soll die tatsächliche Bleibelastung von Vielverzehrern in Deutschland untersucht werden. Bereits seit 2006 sind die Jäger zudem in ein breit angelegtes bundesweites Monitoring eingebunden, in dem alternative Jagdmunition getestet wird. Abschließende Ergebnisse sollen frühestens Mitte 2012 vorliegen. „Wir warnen vor Panikmache, sollten aber gemäß dem Vorsorgeprinzip keinen realistischen Schritt unterlassen, um die Bleiexposition bei Wildbret gering zu halten. Für uns Jäger gilt selbstverständlich der Grundsatz, dass kein verunreinigtes Wildfleisch in den Handel kommt. Der Schusskanal wird großzügig entfernt“, sagte Dr. Wolfgang Bethe, DJV-Vizepräsident und zuständig für Wildbrethygiene: „Wildbret ist und bleibt ein hochwertiges Lebensmittel mit vielen Vorzügen gegenüber konventioneller Fleischware.

Laut DJV sollten Jäger im jagdlichen Alltag den für den jeweiligen Verwendungszweck am besten geeigneten Munitionstyp verwenden. Der DJV fordert von der Munitionsindustrie zudem größere Anstrengungen, um für die stark unterschiedlichen Einsatzbereiche bei der Jagd die entsprechende unbedenkliche Munition anzubieten. „Die Hersteller sind gefordert, neue wissenschaftliche Erkenntnisse hinsichtlich Munitionsmaterial und Geschosskonstruktion zügig umzusetzen. Wir Jäger sind reine Anwender und müssen uns darauf verlassen können, dass die angebotene Jagdmunition ungefährlich ist für den Schützen, unbedenklich für Verbraucher und Umwelt und tierschutzgerecht tötet“, sagte Dr. Bethe. Das Abprallverhalten von bleifreien Alternativgeschossen sei inzwischen hinreichend geprüft, allerdings werde deren Tötungswirkung derzeit noch wissenschaftlich getestet. Die Umwelttoxizität von Alternativmaterialien zu Blei sei allerdings noch nicht ausreichend untersucht. Hier sieht der DJV Nachholbedarf und fordert eine ergebnisoffene Herangehensweise der Politik.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Mon Sep 19 00:00:00 +0200 2011
Treffpunkt für Naturliebhaber, Gourmets und Jäger http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2718 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2718

Treffpunkt für Naturliebhaber, Gourmets und Jäger

LJV Sachsen präsentiert sich auf der „Jagd & Angeln“ in Leipzig

Ein Schmankerl aus Sachen: Sein druckfrisches “Sächsisches Wildkochbuch” will der Landesjagdverband Sachsen auf der Messe
“Jagd & Angeln” auf dem agra – Veranstaltungsgelände in Leipzig den Besuchern vorstellen. Das Buch ist ein regionales Sammelsurium: Aus allen Regionen Sachsens, vom Erzgebirge bis in die Lausitz, schickten Jägerinnen und Jäger erprobte und bewährte Rezepte ein.

“Wer, wenn nicht die Jägerschaft mit ihren Familien weiß, wie einfach und unkompliziert Wild zubereitet werden kann”, sagt Knut Falkenberg, Präsident des Landesjagdverbandes. Wer erst auf den Geschmack kommen möchte oder noch Tipps vom Fachmann braucht, kann dem Zubereiten von Wildgerichten in der Schauküche auf dem Stand des Verbandes zuschauen, fragen und natürlich auch kosten. Das Schaukochen ist Teil der im letzten Jahr gemeinsam mit dem Staatsbetrieb Sachsenforst und weiteren Partnern am gleichen Ort begonnenen Vermarktungsinitiative “Wild aus Sachsen”.

Groß und Klein können im Rahmen der bundesweiten Umweltbildungsinitiative der Jäger “LERNORT NATUR” die Natur auf besondere Weise erleben und kennenlernen. Dachs, Marderhund, Waschbär und andere Wildtiere warten auf sie. Ein Besucher am Freitag Nachmittag ist Bundesverteidigungsminister Dr. Thomas de Maiziere. Er ist Schirmherr der Spendenaktion “Eichen für Walda”. Die Aktion wurde vom Landesjagdverband zur Wiederherstellung eines etwa 400 Jahre alten Eichenbestandes, welcher durch den Tornado 2010 zerstört wurde, ins Leben gerufen. Erste Eichen sollen dieses Jahr im Herbst gepflanzt werden. Bisher sind schon stolze 3850 Euro gespendet worden.

Zudem werden die sächsischen Falkner, die Jagdkynologische Vereinigung und der Jagdmaler Detlef Ritter, der das “Sächsische Wildkochbuch” mit seinen Arbeiten bereichert hat, den Messestand besuchen. In Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Schützenbund ist am Messesonntag von 11 Uhr bis 13 Uhr im Vortragszentrum Halle 2 ein Fachvortrag zum Waffenrecht vorgesehen. Referent ist Rechtsanwalt Hendrik Pusch, Geschäftsführer des Landesschützenverbandes Sachsen-Anhalt e.V. .

www.ljv-sachsen.de
www.jagd-und-angeln.de

Die Messe beginnt am 7. Oktober und endet am 9. Oktober 2011, jeweils 9 bis 18 Uhr.
Hunde haben Zutritt mit gültigen Impfpapieren.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Thu Oct 06 00:00:00 +0200 2011
Wildbret – lecker und gesund! http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2731 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2731

18.10.2011 (ljv nrw/djv) Dortmund/Berlin

Wildbret – lecker und gesund!

Jägerpräsident Jochen Borchert und NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel eröffnen NRW-Wildwochen

Auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga in Köln fand am 11. Oktober die Eröffnung der diesjährigen NRW-Wildwochen statt. Der Auftakt erfolgte unter Beteiligung von Nordrhein-Westfalens Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Johannes Remmel, der auch die Schirmherrschaft über die NRW-Wildwochen übernommen hat.

Unter der Leitung von Björn Freitag, bekannt als „der Vorkoster“ in der gleichnamigen WDR-Sendung, Sternekoch im „Goldenen Anker“, Dorsten, und Mannschaftskoch von Schalke 04, beteiligten sich neben Minister Remmel auch Jägerpräsident Jochen Borchert, DEHOGA-Präsident Olaf Offers und der neue Leiter des Landesbetriebes Wald und Holz NRW, Andreas Wiebe, an der Eröffnungsveranstaltung im Rahmen eines Schaukochens.

Remmel lobte die hervorragenden Produkteigenschaften von Wildbret. Zudem liege die regionale Vermarktung von Wildbret voll im Trend und werde von seinem Ministerium gerne unterstützt, so Remmel.

Der Landesjagdverband NRW führt die NRW-Wildwochen gemeinsam mit dem Fleischerverband NRW, dem DEHOGA NRW, dem Verein NRW kulinarisch Marketing e.V. sowie dem Landesbetrieb Wald und Holz durch.

Frisches Wildbret von Hirsch, Wildschwein, Reh, Hase, Fasan, Ente oder Taube hat jetzt im Herbst Saison, wenn das Jagdjahr seinen Höhepunkt erreicht. Jährlich kommen rund 25.000 Tonnen Wildbret aus deutschen Revieren auf den Markt. Die Jagd in Deutschland bedeutet nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, die auch nach allen internationalen Konventionen als eine Form des Naturschutzes anerkannt ist.

Wildbret ist aber keineswegs nur lecker. Es ist auch gesund. Es ist reich an Mineralstoffen, sehr bekömmlich und leicht verdaulich. Wildbret ist fettarm, aber reich an hochwertigem Eiweiß. Es ist kalorienarm, aber voller Vitamine und Spurenelemente.

Mit den NRW-Wildwochen weisen Jäger, Förster, Gastronomen und Fleischer gemeinsam auf die Vorzüge von Wildfleisch hin. Sie verkaufen Wildgerichte und Wildbret zu angemessenen Preisen und sind Garant für beste Qualität aus heimischen Revieren. Bei Supermärkten sollte unbedingt die Herkunft des Fleisches kontrolliert werden.

Zeitgleich zur Eröffnung der NRW-Wildwochen wurde auch die etablierte Internet-Suchmaschine www.nrw-wildbretboerse.de neu gestaltet und online gestellt.

Weitere Informationen bieten zudem die Internetseiten der beteiligten Verbände: www.wild-auf-wild.de, www.nrw-kulinarisch.de, www.dehoga-nrw.de, www.wald-und-holz.nrw.de, www.fleischer-nrw.de, www.ljv-nrw.de

Auf dem Bild von rechts nach links: Björn Freitag, Moderator; Jochen Borchert, Präsident des Landesjagdverbandes NRW; Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen; Alfred Schulte-Stade vom "Schultenhof" in Hattingen; Olaf Offers, Präsident des DEHOGA Nordrhein-Westfalen; Andreas Wiebe, Leiter des Landesbetriebes Wald und Holz Nordrhein-Westfalen

Vermarktungserfolg: Mit "Wild aus der Region" entscheidet sich der Verbraucher für ein gesundes sowie natürliches Produkt und verzichtet dabei auf lange Anfahrtswege

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Tue Oct 18 00:00:00 +0200 2011
Gewinner des August-Rätsels ermittelt http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2732 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2732

18.10.2011 (djv) Berlin

Gewinner des August-Rätsels ermittelt

Herzlichen Glückwunsch zum Wild auf Wild Kochbuch

Aus über 1.300 Ratefüchsen haben wir die sechs Preisträger des Gewinnspiels vom August ermittelt. Diese können sich über ein “Wild auf Wild” Kochbuch freuen.

Gewonnen haben: Jochen P. aus Blaubeuren, Horst K. aus Hohen Neuendorf, Birte J. aus Offenbach, Sylvia H. aus Schwäbisch-Gmünd, Marita P. aus Euskirchen und Silke G. aus Leipzig. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnerinnen und Gewinnern. Wir hoffen, dass Sie zur beginnenden Wildbretsaison neue, leckere Rezepte ausprobieren und damit vielleicht Ihre Familie überraschen können.

Die Preise werden in den nächsten Tagen versandt.

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