Wild auf Wild http://wild-auf-wild.de/ de-de 1997 - 2010, Deutscher Jagdschutz Verband Wilde Links http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1726 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1726

Wilde Links

Wir waren für Sie im Internet unterwegs und haben einige interessante Internetseiten rund um das Thema “Wild” aufgestöbert. Informieren Sie sich über Wildwochen, Kochbücher und Rezepte…

Wild und Wein-Event

Im Herbst 2008 hatten die Vinothek Wendland und der Hegering Gartow zu “Wild & Wein” geladen. Zahlreiche Gäste kamen, um eine Wildbret- und Weinprobe der besonderen Art kennen zu lernen. Deren mehrfach geäußerte Bitte, “Wild und Wein” zu wiederholen, setzen wir gerne um.

Termin für das 2. Wild & Wein-Event: 17. Oktober 2009! Ort: Vinothek Wendland, Hauptstr. 8, 29471 Gartow.

*Für die Richtigkeit der aufgeführten Termine übernimmt der DJV keine Gewähr.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Wed Sep 02 00:00:00 +0200 2009
"Wilde Zeiten" in Neustadt/Weinstraße http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1767 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1767

"Wilde Zeiten" in Neustadt/Weinstraße

Weitere Infos

Wann: 7. bis 12. Dezember 2009

Wo: Wildwoche im MUNDUSvini – Das Weinhaus, Am Marktplatz 4, 67433 Neustadt/Weinstraße

Internet: www.mv-vinothek.de www.mv-vinothek.de

Programm: Wildwochen in Neustadt/Weinstraße

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Thu Oct 01 00:00:00 +0200 2009
Deutsche sind wild auf Wild http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1801 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1801

2. November 2009 (djv) Bonn

Deutsche sind wild auf Wild

Hochsaison für Wildbret im Winter/Portal www.wild-auf-wild.de startet erfolgreich

Rund 25.900 Tonnen heimisches Wildbret von Wildschwein, Reh, Rotwild und Damwild haben die Deutschen zwischen April 2008 und März 2009 verzehrt. Das ist ein Plus von fast 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr, teilte der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) heute in Bonn mit. Spitzenlieferant ist nach wie vor das Wildschwein mit 14.800 Tonnen, gefolgt vom Reh mit 7.800 Tonnen.

„Der Trend zu hochwertigem Wildfleisch aus heimischen Revieren hält erfreulicherweise an“, so DJV-Präsident Jochen Borchert. Angesichts der jüngsten Lebensmittelskandale sei Fleisch direkt vom Jäger für immer mehr Verbraucher ein echtes Qualitätsplus gegenüber anonymer Supermarktware. Die Jägerschaft erwartet deshalb eine besonders große Nachfrage in der kommenden Advents- und Weihnachtszeit – rechtzeitiges Bestellen lohnt sich also.

Eine Übersicht von bundesweiten Bestelladressen für Wildspezialitäten, Informatives und Nützliches zu Wildbreteinkauf, eine Warenkunde, Tipps zur Zubereitung mit vielen spannenden Rezepten bietet der DJV im Internet jetzt unter der neuen Internetseite www.wild-auf-wild.de. „Unser neues Portal richtet sich an Wildliebhaber und Freunde gesundheitsbewusster Ernährung“, erklärte Jochen Borchert. „Auf der Internetseite informieren wir Verbraucher beispielsweise, warum es ein Wildbret-Angebot ganzjährig und nicht nur zur Winterzeit gibt. Wir erklären den Unterschied zwischen frischem Wildbret aus der heimischen Region und Import-Wildfleisch.“ In den ersten Wochen verzeichnete der DJV bereits 50.000 Zugriffe auf seinem neuen Wildportal.

Jäger und Förster geben den Großteil des heimischen Wildbrets direkt an Endverbraucher oder Gaststätten vor Ort ab. Das garantiert kürzeste Transportwege. Zudem ist heimisches Wildbret frei von Medikamenten oder Wachstumsbeschleunigern. „Die Tiere bewegen sich rund um die Uhr in der freien Natur und ernähren sich von dem, was Wald und Flur bieten“, betonte Borchert.
Wer heimisches Wildfleisch isst, kann das auch aus ökologischer Sicht mit bestem Gewissen tun: Jagd in Deutschland bedeutet nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen – laut internationalen Konventionen eine anerkannte Form des Naturschutzes.
Wildbret ist vitamin- und nährstoffreich, einfach zuzubereiten und gut für die Figur: Braten vom Wildschwein enthält beispielsweise 60 Prozent weniger Fett als vom Hausschwein. Die Rezeptvielfalt reicht vom klassisch gespickten Rehrücken bis zu kurz gebratenem Wildschweinfilet mit Waldpilzragout und glasierten Maronen.

Bitte beachten Sie:
Ab sofort weisen Jäger, Fleischer und Wildbretvermarkter mit dem Logo „Wild aus der Region“ auf ihr Angebot von frischem Wildbret aus der heimischen Region hin. Wo dieses Logo drauf ist, ist auch Wildbret drin.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Mon Nov 02 09:30:00 +0100 2009
Wild aus Brandenburg http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1802 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1802

2. November 2009 (ljv) Michendorf

Wild aus Brandenburg

Aufkleber bis Januar kostenlos

Jäger aus Brandenburg, die ihr Wild selbst vermarkten, können in der Geschäftsstelle Aufkleber der Initiative “Wild aus Brandenburg” erhalten. In kleinen Mengen gibt der LJV Brandenburg die Verkaufshilfen an seine Mitglieder bis zum 31. Januar 2010 kostenlos ab. Ein Anruf oder besser eine Mail genügt und Sie erhalten die Aufkleber per Post. Wenn Sie größere Mengen beziehen möchten, wenden Sie sich bitte telefonisch an uns. Gern helfen wir Ihnen weiter.

Der LJV Brandenburg startet mit dieser Verteilungsaktion ein Pilotprojekt. Damit wollen wir unseren Mitgliedern neue Serviceangebote zur Verfügung stellen. Mit dieser Aktion testen wir zunächst wie dieses Angebot angenommen wird. Bei entsprechend großer Nachfrage wird der LJV diese Vermarktungshilfen – zum Selbstkostenpreis – dauerhaft zur Verfügung stellen.

Diese Formate stehen zur Verfügung:

Aufkleber Außen – im Format DIN A5

Aufkleber Innen – im Format DIN A6

Etikett für Fleischverpackungen – Größe 2 x3 cm, 40 Stk. auf einem DIN A5 Bogen

Diese Initiative wird mit Mitteln aus der Jagdabgabe gefördert

Landesjagdverband Brandenburg e.V.
Geschäftsstelle
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jörg Gruhl
Saarmunder Straße 35
14552 Michendorf
Tel.: 033205 210926
Fax.:033205 210911
E-Mail: gruhl@ljv-brandenburg.de
Internet: www.ljv-brandenburg.de

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Mon Nov 02 00:00:00 +0100 2009
Die wilde Suche hat ein Ende - 5 sportliche Hasen waren auf den Webseiten versteckt http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1827 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1827

Die wilde Suche hat ein Ende - 5 sportliche Hasen waren auf den Webseiten versteckt

Die Gewinner sind bereits benachrichtigt.

Je ein vielseitiges und kreatives Wild-Kochbuch geht nach:

  • Niedenstein
  • Speicher
  • Tübingen
  • Gustavsburg
  • Frankfurt

Wir wünschen viel Vergnügen beim Nachkochen!

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Thu Nov 19 00:00:00 +0100 2009
Erfolgreicher Start von www.wild-auf-wild.de http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1852 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1852

4. Dezember 2009 (djv) Bonn

Erfolgreicher Start von www.wild-auf-wild.de

Note "sehr gut" für das neue DJV-Internetprojekt zur Wildbretvermarktung

Die Wildbret-Initiative des Deutschen Jagdschutz-Verbandes macht Appetit auf heimisches Wild und trifft mit dem Internetangebot www.wild-auf-wild.de genau den Geschmack der Verbraucher. Allein in den ersten sechs Wochen wurde die Internetseite über 70.000-mal aufgerufen. Eine Umfrage unter den Besuchern ergab: über 50 Prozent geben dem Angebot die Note “sehr gut”, 47 Prozent die Note “gut”.

Neben vielen Hintergrundinformationen, Rezepten und Zubereitungstipps, bietet der Onlineauftritt eine umfangreiche Anbieterliste mit praktischer Postleitzahlensuche, so dass Liebhaber der Wildküche schnell und unkompliziert in ihrer Region fündig werden.

Nicht nur Wildbretsuchende, auch Wildbret-Anbieter sind begeistert, wie die Rückmeldungen an die DJV-Pressestelle beweisen: “Ich kann Ihnen nur Lob zollen und mich herzlich für diese tolle Unterstützung bedanken …” oder: .“Ich finde Ihre Aktion für die Jäger und Vermarkter von Wild echt spitze! Genau das braucht die Vermarktung für uns Kleine.”

Interessierte Wildbretanbieter können sich auf der Internetseite einfach unter dem Menüpunkt “Registrieren” in die Anbieterliste eintragen.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Fri Dec 04 00:00:00 +0100 2009
Wild auf Wild http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1858 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1858

8. Dezember 2009 (ljv/djv) Dortmund

Wild auf Wild

Auf dem Bild sehen Sie (v.l.n.r.) folgende Personen: Ingrid Borchert; Theodor Wilmink, Landidyll Wilminks Parkhotel; Olaf Offers, Präsident des DEHOGA Nordrhein-Westfalen; Karl-Josef Laumann MdL,
Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW; Frank-Dietmar Richter, Leiter des Landesbetriebes Wald und Holz NRW; Jochen Borchert, Präsident des Landesjagdverbandes NRW und des Deutschen Jagdschutz-Verbandes; Karl-Gustav Sprenger, stellvertretender Innungsmeister des Fleischerverbandes NRW

Jägerpräsident Jochen Borchert und NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann loben Vorzüge von Wild aus der Region

Wildbret aus Nordrhein-Westfalen ist Fleisch von Topqualität aus garantiert heimischer Herkunft. Zum sechsten Mal finden in diesen Wochen die NRW-Wildwochen statt. Der Landesjagdverband NRW führt die Kampagne gemeinsam mit dem Fleischerverband NRW, dem DEHOGA NRW, dem Verein NRW kulinarisch Marketing e.V. sowie dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW durch. Die Hauptveranstaltung fand am 4. Dezember unter der Schirmherrschaft von Nordrhein-Westfalens Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Karl-Josef Laumann MdL, im Landidyll Wilminks Parkhotel in Neuenkirchen, Kreis Steinfurt-Tecklenburg, statt.

Jägerpräsident Jochen Borchert betonte die steigende Nachfrage nach Wildbret im vergangenen Jagdjahr sowie das zunehmende Engagement der Jägerschaft bei der Vermarktung dieses hochwertigen Produkts. So können Interessierte im Internet gleich mehrere Suchmaschinen nutzen, um mit Jägern vor Ort in Kontakt zu treten, wenn sie Wildbret kaufen möchten. Unter www.nrw-wildbretboerse.de sowie unter www.wild-auf-wild.de die Besucher neben den Kontaktadressen auch viele Infos und Rezepte.

Auch NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann lobte die Vorzüge von Wildbret. Es sei ein gesundes und schmackhaftes Lebensmittel. Zudem ging er auf die beispielhafte Kooperation der beteiligten Verbände und Berufsgruppen ein. So böten beispielsweise die Fleischerfachgeschäfte den Verbrauchern ein vielfältiges und hochwertiges Warenangebot an, zu dem Wildbret hervorragend passe.

Olaf Offers, Präsident des DEHOGA NRW, betonte die Chancen regionaler Küche und die damit einhergehenden Möglichkeiten für die Gastronomie, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie den jetzigen. Genau die Attribute wie Frische, Vertrauen, Qualität, die regionale Küche kennzeichnen, gelten auch für Wildbret aus NRW.

Frank-Dietmar Richter, Leiter des Landesbetriebes Wald und Holz NRW, erläuterte, dass alleine sein Betrieb landesweit jährlich 90 Tonnen Wildbret verkaufe. Endverbraucher können sich direkt bei den Regionalforstämtern über entsprechende Angebote informieren.

Karl-Gustav Sprenger, stellvertretender Innungsmeister des Fleischerverbandes NRW, erklärte, dass die nordrhein-westfälischen Fleischer die Verbraucher gerne kompetent beraten. Der Bonner Wildwurstpokal sei ein besonders gutes Beispiel, wie Fleischer zur besseren Vermarktung und Qualitätssteigerung bei Wildbret beitragen können.

Frisches Wildbret von Hirsch, Wildschwein, Reh, Hase, Fasan, Ente oder Taube hat jetzt im Herbst Saison, wenn das Jagdjahr seinen Höhepunkt erreicht. Jährlich kommen rund 25.000 Tonnen Wildbret aus deutschen Revieren auf den Markt. Die Jagd in Deutschland bedeutet nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, die auch nach allen internationalen Konventionen als eine Form des Naturschutzes anerkannt ist.

Bei den NRW-Wildwochen weisen Jäger, Förster, Gastronomen und Fleischer gemeinsam auf die Vorzüge von Wildfleisch hin. Sie verkaufen Wildgerichte und Wildbret zu angemessenen Preisen und sind Garant für beste Qualität aus heimischen Revieren. Bei Supermärkten sollte unbedingt die Herkunft des Fleisches kontrolliert werden.

Die NRW-Wildwochen enden auf der Messe „Jagd & Hund“ vom 2. bis 7. Februar 2010 in Dortmund. Eine große Sonderschau bietet dann auf rund 200 m² Fläche auch Nichtjägern, Hobbyköchen und Feinschmeckern alle Informationen rund ums Wildbret – von der richtigen Kühlung bis zum fein gedeckten Tisch.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Tue Dec 08 00:00:00 +0100 2009
Wild aus Brandenburg unterm Funkturm http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1879 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1879

11. Januar 2010 (ljv/djv) Michendorf

Wild aus Brandenburg unterm Funkturm

...leicht, lecker, innovativ auf der Grünen Woche

Wildfleisch, die fettarme Delikatesse aus Brandenburgs Wäldern, wird nicht nur von Gourmets geschätzt. Deshalb dreht sich am Stand des Landesjagdverbands Brandenburg (LJVB) in diesem Jahr alles um das Thema “Wildbret”, wie Jäger den gesunden Gaumenkitzel aus dem Wald nennen. Messebesucher können sich nicht nur informieren, sondern vor allen Dingen probieren. Neben den Klassikern der Wildküche, wie Gulasch oder Hirschbraten, locken moderne kulinarische Verlockungen in ein kleines Messe-Restaurant. Wildrollbraten und Haxe vom Hirsch sind innovative Rezeptideen der Jäger, die auf weitere köstliche Entdeckungen neugierig machen. Na klar, in Berlin darf sie nicht fehlen, die Boulette gibt´s auch – nur eben aus Hirschfleisch. Dieser Genuss ist außerdem gesund. Aufgrund ihrer Ernährung liefern Wildtiere viele ungesättigte Fettsäuren. Zudem ist Wildfleisch reich an Eiweiß, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Wild(e) Tipps
Am Mittwoch-Nachmittag verrät Profikoch Daniel Reuner in der Brandenburg-Halle seine „wilden Rezepte“. Damit Berliner und Brandenburger erfolgreicher nach dem passenden Braten suchen können, gibt es seit dem letzten Herbst das Signet „Wild aus Brandenburg“. Bereits 400 Grünröcke werben augenfällig mit dem springenden Rehbock, der signalisiert, wo das Wild von nebenan erhältlich ist. Wer Wildfleisch verkauft, erfährt man natürlich auch – am Stand des LJV Brandenburg in der Halle 21a.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Mon Jan 11 00:00:00 +0100 2010
DJV präsentiert "Wild aus der Region" auf der Grünen Woche http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1918 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=1918

14. Januar 2010 (djv) Bonn

DJV präsentiert "Wild aus der Region" auf der Grünen Woche

Jäger bieten viele leckere Wildspezialitäten zum Probieren

Publikumsmagnet: der Stand des DJV - Foto: T. Reinwald

Der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) präsentiert sich unter dem Motto “Natur erleben – Jagen und Angeln” in der naturnah gestalteten Halle 26a auf der diesjährigen Grünen Woche in Berlin. Themenschwerpunkt ist vom 15. bis 24. Januar das heimische Wildbret, zu dessen Vermarktung der DJV die bundesweite Initiative “Wild aus der Region” gestartet hat. Interessierte Besucher erfahren am DJV-Stand alles rund um diese Initiative – und selbstverständlich kann direkt ein Praxistest an Ort und Stelle gemacht werden: Ein Stand mit verschiedensten leckeren Wildspezialitäten bietet vielfältige Gelegenheit zum Probieren.

Wildbret schmeckt! Foto: T. Reinwald

Der Stand der Jäger ist eingebettet in ein aufwendig gestaltetes Biotop. Zu sehen gibt es hier neben heimischen Wildtieren wie Muffel- und Damwild auch Elche und Rentiere. Schüler können auf dem weitläufigen Gelände “auf die Pirsch gehen” und spannende Naturrätsel lösen. Sie lernen heimische Wildtiere und Pflanzen mit allen Sinnen kennen. Warum sind die Zähne vom Fuchs spitz und wie weich ist das Fell vom Reh? Für Lehrer gibt es am Stand Unterrichtsmaterialien, mit denen Schulstunden über heimisches Wild interessant gestaltet werden können. Zahlreiche Materialien und Informationsbroschüren rund um Jagd, Wild und Natur runden das Angebot des DJV ab.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Thu Jan 14 00:00:00 +0100 2010
Heimisches Wildbret für das besondere Grillvergnügen http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2073 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2073

10. Mai 2010 (djv) Bonn

Heimisches Wildbret für das besondere Grillvergnügen

Gesund und lecker: Rehsteak und Wildschweinrippchen sind in

“Grill mal was Besonderes”, rät der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) in Bonn zurzeit allen Freunden der feurigen Garmethode. Mit den ersten warmen Frühlingsabenden ist die diesjährige Grillsaison wieder eröffnet und frisches Wildbret ist dabei die gesunde und ausgesprochen schmackhafte Alternative zu den üblichen Grillwürstchen und Spießchen. Viele Jäger haben gerade jetzt frisches Rehwild im Angebot, denn seit dem 1. Mai ist die Jagd auf den Rehbock bundesweit eröffnet.

“Immer öfter landet Wild auf dem Rost”, sagt Torsten Reinwald, Pressesprecher des DJV und leidenschaftlicher Hobbykoch. Durchaus verständlich, wenn man bedenkt, dass Fleisch aus dem Wald von nebenan eine hundertprozentig natürliche und nachvollziehbare Herkunft aufweist. Wildtiere ernähren sich ausschließlich von dem, was Mutter Natur je nach Jahreszeit bietet. Wildbret ist fettarm, leicht bekömmlich und schmeckt vorzüglich. Außerdem ist es frei von Zusatzstoffen, dafür reich an Mineralien und den lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren. Mehr bio, so Reinwald, gehe nicht.

Mit Wildbret wird ausschließlich Fleisch von heimischen Wildtieren bezeichnet, die dem Jagdrecht unterliegen. Dazu gehören beispielsweise Rehwild, Rotwild und Schwarzwild. Das hochwertige Lebensmittel gibt es als fertig portionierte Steaks, Filets, Rippchen und sogar als Wildwürstchen. Erhältlich ist es direkt beim Jäger oder Förster und bei gut sortierten Fleischern.

Um schnell einen Wildbretanbieter vor Ort zu finden, hat der DJV die Internetseite www.wild-auf-wild.de ins Leben gerufen. Neben einer umfangreichen Liste von Bezugsadressen, gibt es dort auch köstliche und leicht nachzukochende Rezepte von rustikal bis festlich – natürlich kostenfrei. “Also nur Mut, denn Wildfleisch kann genauso einfach zubereitet werden wie Fleisch von Zuchttieren und über den günstigen Preis werden Sie sicher genauso überrascht sein, wie über den feinen Geschmack”, erklärt Reinwald. Dabei bürgt das Logo “Wild aus der Region” für Qualität aus heimischen Wäldern.

Ausführliche Informationen zu Wildbret aus der heimischen Region, Bezugsadressen, Rezepte und vieles mehr gibt es unter www.wild-auf-wild.de .

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Mon May 10 02:00:00 +0200 2010
Landesjagdverband Baden-Württemberg: Mehr "Bio" beim Fleisch geht nicht http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2089 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2089

28. Mai 2010 (djv/ljvBa-Wü) Stuttgart

Landesjagdverband Baden-Württemberg: Mehr "Bio" beim Fleisch geht nicht

Wildbretmarkt-Studie mit überraschendem Ergebnis

89,6 Kilo Fleisch verzehrt der durchschnittliche Baden-Württemberger jährlich. Nur zwei Promille davon, nämlich 180 Gramm, stammen von Wildtieren aus dem eigenen Land – ein kleines Steak pro Jahr. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums erarbeitet und jetzt veröffentlicht wurde.

Hirsch aus Neuseeland
Liebhaber von Wildfleisch werden an der Fleischtheke oftmals mit Importen bedient. Der Hirschrücken aus dem Kühlregal stammt z. B. vornehmlich aus landwirtschaftlicher Gatterhaltung in Neuseeland. Während der Pro-Kopf-Verbrauch an Wildfleisch insgesamt 600 Gramm ausmacht, werden zwei Drittel davon importiert.

Ziel des Landesjagdverbandes ist es, den Anteil des Wildfleischs aus heimischer Jagd – des so genannten Wildbrets – zu erhöhen. “Wir wollen den Absatz von heimischem Wild fördern”, erläutert Landesjägermeister Dr. Dieter Deuschle. “Mit der notwendigen Bejagung von Rehen und Wildschweinen helfen wir, Schäden in Feld und Wald zu verhindern, und erzeugen dabei ein wertvolles, gesundes Lebensmittel.”

Deuschle weist auf die Vorzüge heimischen Wildbrets hin: “Wildtiere ernähren sich ausschließlich von dem, was die Natur je nach Jahreszeit bietet. Wildbret ist fettarm, leicht bekömmlich und schmeckt vorzüglich. Außerdem ist es frei von Zusatzstoffen, dafür reich an Mineralien und den lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren. Mehr Bio geht nicht.” Passend zur sehnsüchtig erwarteten Grillsaison empfiehlt er, auch einmal Rehsteak und Wildschweinrippchen vom Grill zu probieren.

Gesundes Wildbret aus heimischen Wäldern
Das hochwertige Wildfleisch gibt es inzwischen bei vielen Jägern bereits küchenfertig portioniert – auch gut sortierte Metzgereien bieten frisches Wild oder Wildwürste aus heimischer Jagd an. Für die hundertprozentig natürliche und nachvollziehbare Herkunft bürgt das Logo “Wild aus der Region”, das der Landesjagdverband an Gastronomiebetriebe und Metzgereien verleiht, die sich verpflichten, mindestes 90 % des angebotenen Reh- und Schwarzwildfleischs aus Jagdrevieren der Region zu beziehen.

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Fri May 28 00:00:00 +0200 2010
LJV Sachsen: Jagdhornschall in Moritzburg http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2137 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2137

22. Juni 2010 (ljv sachsen/djv) Dresden

LJV Sachsen: Jagdhornschall in Moritzburg - und dazu Spezialitäten vom Wild

Sächsische Jagdhornbläser suchen 2010 ihre Besten

Am Sonntag, den 27. Juni 2010 um 9:30 Uhr in Adams Gasthof in Moritzburg ist es soweit. Beim 10. Sächsischen Landeswettbewerb suchen ca. 200 Jagdhornbläser aus 21 Gruppen unter sich die Besten Sachsens. Die Altersspanne der teilnehmenden Jagdhornbläser liegt etwa zwischen 5 und 80 Jahren.

Der Wettbewerb läuft in vier Wertungsklassen, die sich nach der instrumentalen Besetzung unterscheiden. Mit dabei ist auch eine Klasse für Kinder und Jugendliche, in der sich dieses Jahr 4 Gruppen vergleichen werden. Beinahe wie beim Eiskunstlaufen – geblasen werden Pflichtsignale und Kürstücke. Pflichtsignale sind Jagdsignale, die zum Lenken und Führen einer Jagd aber auch als letzte Ehre für das erlegte Stück Wild geblasen werden. Jede Wildart hat ihr eigenes Signal.“Sau tot“ kennen wahrscheinlich die meisten.

Doch es gibt nicht nur Jagdmusik. Zu erleben ist ein Tag rund um Jagd und Natur für Groß und Klein. Präsentiert werden Musikinstrumentenbau, Kunsthandwerk um die Jagd, Produkte aus Wald und Flur, Naturerlebnis, Falkner- und Jagdhundeschau…

Das Jagdhornblasen wird gekrönt mit dem gemeinsamen Abschlusskonzert der 200 Teilnehmer – Gänsehaut garantiert! Für das leibliche Wohl sorgen Adams Gasthof, die Bäckerei Liebscher aus Weinböhla und die Teichwirtschaft Moritzburg. Spezialitäten von Wild fehlen natürlich nicht. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung endet gegen 16:30 Uhr nach dem Abschlusskonzert.

Veranstalter ist der Landesjagdverband Sachsen e. V. gemeinsam mit den Jagdverbänden Dresden und Moritzburg. Unterstützt werden wir vom Verein „Erlebnis Moritzburg e. V.“ .

Besuchen Sie unseren musikalischen Wettstreit. Lernen Sie die Instrumente und die Vielfalt der Jagdmusik in Verbindung mit Wissenswertem über Jagd und Jäger kennen. Alle Naturfreunde und Jäger sind herzlich willkommen.

Ablauf:
9:30 Uhr: Eröffnung des Wettbewerbes mit dem gemeinsam geblasenen Signal Begrüßung und Grußworten
9:40 bis 14:00 Uhr: Wettbewerb
14:00 bis 15:00 Uhr: Jagdhundeschau/ Falknerschau
15:00 bis 16:30 Uhr: Siegerehrung und Abschlusskonzert

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Tue Jun 22 00:00:00 +0200 2010
Neues Wild-Kochbuch - Jäger aufgepasst! http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2157 http://wild-auf-wild.de/news/?meta_id=2157

Neues Wild-Kochbuch - Jäger aufgepasst!

Lassen auch Sie sich mit Ihrer Adresse aufnehmen.

Der Umschau Verlag plant ein Buch über Jäger und Wildbret in Deutschland, in dem die Adressen von Jägern und Förstern aufgelistet sind, die Wildfleisch für den Privatkonsumenten anbieten. Die Adressen werden nach Orten/PLZ sortiert – im Prinzip wie in der entsprechenden Rubrik „Wild auf Wild“.

Der Verlag wird jedem interessierten Jäger einen Adresseneintrag gewähren und außerdem erhält er das Buch mit einem nicht unerheblichen Rabatt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich als Wildlieferant ausführlicher darzustellen.

Weitere Informationen finden Sie HIER (ca 500 KB)

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Thomas Nehm: Thomas.Nehm@ugn.de

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pressestelle@deutscherjagdschutzverein.de Wed Jul 07 00:00:00 +0200 2010